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Whitepaper

Zentimetergenaue Leistung mit kostengünstigen Antennen erreichen (PDF)
In diesem Whitepaper zeigt u‑blox wie mit preiswerten Patch‑Antennen zentimetergenaue Präzision mit Hilfe des Empfängers NEO‑M8P von u‑blox erreicht werden kann. Die Studie beschreibt kritische Design‑Informationen zu den Antennen und ihrer Betriebsumgebung, die verwendet werden können, um maximale Leistung aus dem System zu erhalten. Insbesondere zeigen wir, dass es unerlässlich ist, die Patch‑Antennen mit einer geeigneten Groundplane zu verwenden. Groundplanes können Mehrwege‑Effekte auf ein Niveau absenken, auf dem die Leistung der Patch‑Antenne diejenige von Antennen mit hoher Messgenauigkeit erreicht.

Kurzstrecken‑Wireless‑Geräte mit niedrigem Stromverbrauch und Internet of Things (IoT) (PDF)
In diesem Whitepaper wird das Thema der letzten 100 Meter Konnektivität diskutiert, wobei kleine Geräte (wie z. B. verschiedene Sensoren) mit Diensten in einem Wide‑Area Internet Netzwerk verbunden sind. Es werden folgende Themen abgedeckt: Welche Anforderungen bestehen für die letzten 100 Meter Konnektivität? Welche Wireless‑Technologien sind für zukünftige Einsatzmöglichkeiten im Bereich IoT (Internet of Things) geeignet? Dieses Whitepaper stellt auch detailliert dar, warum u‑blox die letzten 100 Meter Konnektivität für einen wichtigen Faktor im Bereich IoT hält. Auch die Auswirkungen von IoT im Allgemeinen aus Sicht von u‑blox werden präsentiert.

Einsatzmöglichkeiten mit Bluetooth Low Energy in IoT‑Anwendungen (PDF)
Jährlich werden mehr als 10 Milliarden Mikrocontroller ausgeliefert, die allesamt Daten lokal bzw. über das Internet austauschen können. Das bedeutet, dass eine breite Palette sogenannter „intelligenter Geräte“ im Einsatz ist. Auf alle diese Geräte kann über das Internet zugegriffen werden. Diese Entwicklung nennt man gemeinhin IoT (Internet of Things). Bei IoT sind typischerweise eine lokale Wireless‑Verbindung mit niedrigem Energieverbrauch sowie eine Internetverbindung erforderlich. In diesem Whitepaper wird beschrieben, wie sich ein Smartphone oder Tablet im Bereich IoT einsetzen lässt und wie Bluetooth Low Energy Technologie funktioniert und dazu verwendet wird, Geräte mit Internet‑basierten Diensten und Anwendungen zu verbinden.

u‑blox GNSS‑Antennenmodule: Globale Positionierung leicht gemacht (PDF)
Da bei immer mehr Produkten und Geräten globale Positionierung als Standardfunktion integriert ist, kann ein besonders leistungsstarkes „GNSS‑Antennenmodul“, bei dem ein Satellitenempfängerchip mit einer Antenne auf demselben Modul kombiniert ist, eine gute Lösung darstellen. Diese Module bieten schnelle Entwicklungszeiten, vereinfachte Logistik und eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung für „sofortige“ Satellitenpositionierung. In diesem Whitepaper werden die Vorteile und Designaspekte bei der Verwendung eines GNSS‑Antennenmoduls beschrieben.

Untethered Dead Reckoning (UDR) von u‑blox (PDF)
UDR ist Dead Reckoning unabhängig von Fahrzeugdaten. Das ermöglicht führende Positionierungsleistung mit extrem einfacher Geräteinstallation in Bereichen wie Navigation, Mauterhebung oder Flottenmanagement. 

GNSS‑Timing und der Anstieg von Kleinzellen‑Basisstationen (PDF)
Präzisions‑Timing auf Grundlage von GNSS‑Satelliten stellt eine kostengünstige, zuverlässige und überall verfügbare Referenzuhr bereit, die mit den Signalen der Atomuhren an Bord der Satelliten geregelt wird. Es lässt sich einfach in Femtozellen-, Makrozellen und Kleinzellen‑Basisstationen implementieren als primäre oder sekundäre Präzisions‑Timing‑Lösung bzw. als Backup. In diesem Whitepaper werden die Anforderungen und Lösungen für Präzisions‑Timing‑Referenzuhren in Kleinzellenanwendungen diskutiert.

Neue Umsatzchancen für M2M‑Dienstanbieter dank LTE (PDF)
Rund um den Erdball investieren Dienstanbieter enorme Summen in den Aufbau der neuen LTE‑Infrastruktur. Weltweit haben über 20 Netzbetreiber bereits LTE‑Dienste eingeführt, darunter T‑Mobile, China Mobile, AT&T, NTT DoCoMo, Sprint, Telstra, Vodafone und Telefonica. Auch wenn die Verbreitung von LTE vor allen Dingen durch neue 4G‑Handys und -Tablets vorangetrieben wird, folgt der M2M‑Sektor bereits mit den ersten innovativen, kostenpflichtigen Diensten. In diesem Whitepaper werden 12 zukunftsweisende Geschäftsmodelle für LTE‑basierte Anwendungen und Dienste untersucht.

LTE und mobiles Breitband – ein Versprechen wird eingelöst (Englische PDFDeutsche PDFKoreanische PDF)
LTE ist die Mobilfunktechnologie der neuesten Generation und der am schnellsten wachsende Telekom‑Standard in der Geschichte. Die exponentielle Zunahme von Videoinhalten sowie Cloud‑Datenspeicherung erhöhen die Anforderung an die mobile Datenkommunikation enorm. LTE wurde entwickelt, um die Kommunikation von Mensch‑zu‑Mensch, Mensch‑zu‑Maschine und auch von Maschine‑zu‑Maschine effizient zu ermöglichen. LTE wird zahlreiche Technologietrends beschleunigen und verbessern, wie zum Beispiel die Anbindung der letzten Meile, Multimedia‑reiche Web‑Anwendungen, Sicherheitstechnik und Cloud Computing. Dieses Whitepaper fasst kurz die Geschichte der mobilen Datenvernetzung zusammen und befasst sich danach mit den technischen Innovationen (Verbesserungen der Bandbreite und Latenzzeiten), mit denen LTE das Erscheinungsbild des Internets tiefgreifend verändert.

M2M‑Anwendungen auf Wachstumskurs – praktische Überlegungen für den Einsatz (PDF)
2013 ging als das Jahr in die Geschichte ein, in dem erstmals mehr Kommunikation von Maschine zu Maschine (M2M) als von Mensch zu Mensch stattfand und in dem mehr Maschinen als Menschen mit dem Internet verbunden waren. Geräte mit M2M‑Kommunikation auszustatten, ist jedoch mit speziellen, anwendungsspezifischen Anforderungen verbunden. Es ist wichtig, diese Anforderungen nicht nur beim ursprünglichen Design des Produkts zu berücksichtigen, sondern auch bei den Überlegungen zu seiner Lebensdauer (Wie lange soll das Gerät in Betrieb sein, ehe es ersetzt werden muss?), bei Betrachtungen der geografischen Abdeckung oder der Kompatibilität mit den unvermeidlichen Upgrades des drahtlosen Netzwerks, von 2G auf 3G und weiter auf 4G. In diesem Artikel werden 12 spezifische Probleme diskutiert, die beim Design von Geräten für M2M‑Anwendungen berücksichtigt werden sollten.

Die Philosophie von u‑blox in Bezug auf GNSS- und Wireless‑Module (PDF)
Der Schwerpunkt liegt auf Kompatibilität und Aufrüstbarkeit: In der heutigen Elektronikindustrie, insbesondere bei industriellen M2M‑Anwendungen (Maschine‑zu‑Maschine) wie Flotten- und Gütermanagementsystemen, sind die Produktlebenszyklen kurz, typischerweise 9 Monate bis ein Jahr bis zur nächsten Aufrüstung eines Produkts, mit einer Produktlebensdauer insgesamt bis zu 10 Jahren. In dieser Zeit müssen Designer ihre Produkte kontinuierlich verbessern, um aufstrebende neue Technologien zu integrieren und regionale Märkte anzusprechen, was über das ursprüngliche Design hinausgeht. Dadurch erwachsen Herausforderungen im Bereich Design, besonders beim Aufrüsten der Komponenten für Positionierung und drahtlose Modems, um neuen Marktanforderungen zu entsprechen, wie etwa erweiterte GNSS‑Unterstützung sowie Kompatibilität mit mehreren Mobilfunkstandards. Dieses Whitepaper untersucht einige dieser Probleme und empfohlene Lösungen.

u‑blox Lösung für das europäische Notrufsystem eCall (Englische PDF, Koreanische PDF)
Mit der Einführung des europäischen Notrufsystems eCall in 2018 läuft die Entwicklung von in Fahrzeugen installierten eCall‑Systemen (IVS) auf vollen Touren. Die richtige Auswahl der Komponenten wird grosse Auswirkungen auf die Entwicklungszeiten haben. Wichtige zu berücksichtigende Faktoren sind die Möglichkeit, IVS‑Designs vor der Einführung von eCall zu verifizieren, die Fähigkeit, Anforderungen zum Design‑In von eng miteinander gekoppelten GPS- und GSM‑Subsystemen zu unterstützen, umfassender Software‑Support, die Zertifizierung des GSM‑Modems auf Komponentenebene, die Vorwärts‑Kompatibilität mit zukünftigen Wireless‑Technologien und die Verfügbarkeit von GPS- und GSM‑Komponenten mit Automotive Grade in hohen Stückzahlen. In diesem Dokument werden derartige Anforderungen untersucht.

Eine starke Kombination: das Beste aus UMTS mit GPS (PDF)
Die Verbindung von mobiler Kommunikation mit globaler Positionierung, Internet- und Multimedia‑Diensten in kleinen, tragbaren Geräten hat sich mittlerweile als stark zunehmender Branchentrend durchgesetzt, insbesondere für MRM‑Systeme (Mobile Resource Management), vernetzte Navigationssysteme in Fahrzeugen und tragbare Geräte im Konsumgütermarkt. Das Ergebnis sind attraktive neue Orts‑basierte Anwendungen und Dienste, die früher mit nur einer der beiden Technologien nicht möglich gewesen wären: intelligente, sich selbst aktualisierende Navigatoren, ausgereifte Tracker für Fahrzeuge und Personen, Smartphones und Tablets mit reichhaltigen Multimedia- und Kommunikationsfähigkeiten. Dieses Whitepaper beleuchtet einige wichtige Überlegungen für die Kombination von UMTS‑Konnektivität und GPS auf Basis der Modulreihe LISA‑U2.

Hybrid‑Positionierung und CellLocate®  (PDF)
GPS ist zwar weitverbreitet, aber leider ist eine GPS‑Positionierung nicht immer möglich. Insbesondere gilt dies für abgeschirmte Umgebungen wie Innenräume oder Parkhäuser bzw. wenn ein GPS‑Störsignal vorhanden ist. Diese Situation lässt sich abmildern durch Ergänzen der Daten des GPS‑Empfängers mit Attributen von Mobilfunk‑Basisstationen. Dadurch wird eine gewisse Redundanz erreicht, die in zahlreichen Anwendungen nützlich sein kann. Eine Hybrid‑Lösung, die diese Technik verwendet, wurde von u‑blox realisiert: CellLocate.

Automotive Dead Reckoning: Eine intelligente Lösung für moderne Navigation in Städten (PDF)
Zunehmende Bebauungsdichte in den Städten stellt Navigationssysteme vor erhebliche Probleme, denn der Empfang von GPS‑Satellitensignalen ist dort mancherorts u.U. nur sehr schwach. Immer mehr Systeme (z. B. Mauterhebung, Flottenmanagement, Notrufdienste usw.) beruhen auf zuverlässiger, unterbrechungsfreier Navigation. Dadurch wird GPS mit „Dead Reckoning“ (Koppelnavigation) zunehmend wichtiger.
 

Einsatzfälle und behördliche Genehmigungen für medizinische Wireless‑Geräte(PDF)
Die Wireless‑Technologie ist mittlerweile bei medizinischen Anwendungen angekommen. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für medizinische Geräte in der Diagnose und Überwachung in Krankenhäusern, Gesundheitseinrichtungen oder für die häusliche Pflege. Die Hersteller von medizinischen Geräten müssen die komplexen behördlichen Anforderungen verstehen, die mehrere miteinander zusammenhängende Themen betreffen, wie etwa Einhaltung von Funk-/Wireless‑Standards, Zulassung von medizinischen Geräten, Gefahrenanalyse, Qualitätsmanagement und Produktsicherheit insgesamt.