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Studierende

Unsere High‑Tech Produkte nehmen eine technologische Spitzenposition ein. Wir wissen, wie wichtig es ist, sich auf die Zukunft zu konzentrieren und sich keine Chance entgehen zu lassen. Es ist eine grossartige Gelegenheit für ein erfolgreiches Unternehmen, junge Talente zu entwickeln und ihre Entwicklung mit seinem Know‑how zu fördern. Aber das ist keine Einbahnstrasse. Wir lernen auch von unseren jungen Mitarbeitenden, die erst am Beginn ihrer Karriere stehen, und ihrer Fähigkeit, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Wir tragen gerne zu Ihrer Karriereentwicklung mit interessanten und anspruchsvollen Möglichkeiten bei, denn die Zukunft ist uns allen wichtig.

Praktika

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Was sagen unsere früheren Praktikanten über ihre Erfahrungen bei u‑blox?
 

Angel Romero Aguilar

Angel Romero Aguilar

MSc Robotics, Systems and Control
6‑monatiges Praktikum
Ich arbeitete sechs Monate beim Schnittstellentest‑Projekt bei u‑blox AG in Thalwil mit. Bei meinem bisherigen Werdegang lag der Schwerpunkt eher auf der universitären Bildung. Nun hatte ich die grossartige Gelegenheit, die Atmosphäre in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung dieses grossen Unternehmens zu schnuppern.

Herausforderungen
Am besten hat mir an meinem Praktikum gefallen, dass ich die Möglichkeit hatte, die verschiedenen Ebenen der Architektur von Embedded Systems kennenzulernen: vom Design von Hardware‑Quellen in VHDL über die Einrichtung von Linux Kernel und Linux‑Treibern, die Entwicklung des Schnittstellentest‑Codes in C++ bis hin zur Verbindung und Integration dieses Tests in das Test‑Framework (in Perl). Dank dieser anspruchsvollen Aufgaben konnte ich mir sehr nützliches Wissen in diesen Bereichen aneignen, das in meiner beruflichen wie universitären Karriere sicherlich äusserst wertvoll sein wird. Das schlussendliche Ziel bestand darin, das System auf autonome Weise zum Funktionieren zu bringen, damit Mitarbeitende an unterschiedlichen Standorten auf der ganzen Welt diese Tests einfach durchführen können.

Zusammenfassung
Für mich war das Praktikum bei u‑blox AG zweifellos eine grossartige Erfahrung, die ich unbedingt jedem empfehlen würde, der sich für Embedded Systems interessiert. Ich konnte meine eigenen Ideen innerhalb des Projekts selbständig entwickeln und konnte meine Teamkollegen um Unterstützung bitten, wenn ich sie brauchte. Sie waren immer sehr offen, freundlich und hilfsbereit. Insgesamt gesehen, machte ich sehr wertvolle und lohnenswerte Erfahrungen als Praktikant bei der
u‑blox AG.

Anna Ahlquist & Ali Hassan

Bachelor‑Studierende
Kurze Einführung in unsere Arbeit:

Wir haben unsere Bachelorarbeit in der u‑blox Niederlassung in Malmö geschrieben. Zehn Wochen lang haben wir an der Implementierung des Positionierungssystems in Gebäuden (Indoor Positioning System) gearbeitet, das auf der Bluetooth Low Energy‑Technologie und der Mesh‑Topologie mit Hardware von u‑blox basiert. Teil der Arbeit war eine Untersuchung der Systemleistung in Bezug auf die Genauigkeit in verschiedenen Szenarien. Unsere Arbeit wurde mit einem funktionierenden Prototyp des Tracking‑Systems abgeschlossen.

Herausforderungen:

Wir hatten nicht viel Erfahrung mit Bluetooth‑Technologie oder Positionierungsmethoden aus unserem Studium. Daher haben wir im ersten Teil unserer Arbeit verschiedene Filteralgorithmen und Positionierungstechniken untersucht. Für den zweiten Teil haben wir einen Prototyp des Systems gebaut und in einer Büroumgebung getestet. Wir hatten nur wenig Zeit für die Durchführung der Abschlussarbeit, konnten aber unser Projekt selbstständig planen und an ihm arbeiten.
In diesen zehn Wochen haben wir uns viel Neues beigebracht. Das System wurde mit JavaScript implementiert, mit dem wir vorher keine Erfahrung hatten. Wir nutzten Software wie Visual Studio und Node‑Red, die wir zuvor noch nie verwendet hatten. Die Aufgabe war anspruchsvoll, machte aber auch Spass. Sie gab uns neues Wissen, das sich sicherlich in Zukunft als nützlich erweisen wird. Unsere Kollegen von u‑blox unterstützten uns und halfen uns, mit der aktuellen Firmware loszulegen und die Arbeit an unserem Prototypensystem zu beginnen. Wir konnten jederzeit Fragen stellen, und alle zeigten grosses Interesse an unserem Projekt.

Zusammenfassung:

Für uns war die Erstellung unserer Bachelorarbeit bei u‑blox eine grossartige Erfahrung, die wir jedem empfehlen würden, der Informatik, IoT oder Embedded Systems studiert. Es war toll und eine wertvolle Gelegenheit für uns, an dem Projekt in einem Unternehmen zu arbeiten und unsere Ideen zu testen. Wir erhielten viel Unterstützung, alle im Büro waren sehr offen und freundlich. Das war sehr angenehm.
Erfahren Sie mehr über unsere Bachelorarbeit 2019, „Using BLE mesh network for indoor tracking“ (Malmö, Schweden) https://muep.mau.se/handle/2043/28787
Andrea Baccino

Andrea Baccino

Schüler Informationstechnologie,
ISIS A. Maglinani Udine (IT)
4‑wöchiges Praktikum
Ich habe vier Wochen bei u‑blox Italien verbracht. In dieser Zeit habe ich das Programmieren in einem echten Projekt gelernt.

Herausforderungen
Während meines Praktikums musste ich das Test- und Steuerprogramm von u‑blox mit einem neuen Werkzeug, dem Plot, verbessern. Mit diesem Tool können Bediener das Audiosignal in Echtzeit sehen sowie den quadratischen Mittelwert (RMS, root mean square) sehen.
Bei der Implementierung des Programms habe ich einen Fehler beim Speichern der Audiodatei im e‑Call‑Werkzeug gefunden. Einige Kollegen halfen mir, ihn zu beheben.
Meine Kollegen haben mich immer bestens unterstützt, sie waren immer sehr freundlich und bereit, alle meine Fragen zu beantworten.

Zusammenfassung
Ich bin begeistert, dass ich die Möglichkeit dieses Praktikums hatte, da es einige vor kurzem aufgekommene Zweifel an meinem zukünftigen Studium an der Universität ausgeräumt hat. Ausserdem hat mir die Arbeit bei u‑blox die Möglichkeit gegeben, etwas Nützliches für jeden im Unternehmen zu hinterlassen. Das ist mehr, als ich erwartet hatte. Dieses Praktikum hat wirklich alle meine Wünsche und Erwartungen erfüllt. Es war grossartig bei u‑blox und ich hoffe, dass ich in Zukunft weitere ähnliche Arbeitsmöglichkeiten wie diese haben werde.
Giovanna Bernardi

Giovanna Bernardi

Studienrichtung: Elektrotechnik
Länge des Praktikums: 4 Monate
Kurze Einführung zu Praktika bei u‑blox:

Ich habe meine Abschlussarbeit bei u‑blox verfasst. Mein Praktikum begann im August 2018 und endete im Dezember 2018. Ich arbeitete mit dem Audio‑Team zusammen, und meine Arbeit drehte sich um die Dekodierung von DTMF‑Tönen für CAT‑M1‑Mobilfunktechnologie. Insbesondere habe ich die Auswirkungen der AMR‑Komprimierung auf DTMF‑Töne untersucht.

Herausforderungen:

In diesen Monaten hatte ich die Gelegenheit, viel zu lernen. Zuerst untersuchte ich die Telekommunikationsumgebung, mit der sich das Thema meiner Arbeit befasste im Hinblick auf Besonderheiten der Mobilfunktechnologie sowie Normen im Zusammenhang mit der Audiosignalisierung. Dann konzentrierte ich mich auf die Verwendung von Software, die ich noch nie zuvor genutzt hatte und die für meine Forschung grundlegend war. Das Audio‑Team unterstützte mich und half mir, die besten Methoden zu finden, um die Ergebnisse zu erzielen, die ich zur Untersuchung der Auswirkungen der Komprimierung auf DTMF‑Töne brauchte.

Zusammenfassung:
Für mich war dieses Praktikum sehr positiv. Ich erhielt grossartige Unterstützung und zwar viel mehr, als ich mir vorher vorgestellt hatte. Die gute Note, die mir die Professoren der Universität für meine Abschlussarbeit erteilten, untermauert, dass ich in diesem Unternehmen meine Ziele erreichen konnte. Natürlich habe ich mich angestrengt, aber ich konnte auch dank der Verfügbarkeit und des Wissens der dort arbeitenden Ingenieure eine gute Arbeit abliefern.

Seit 01.02.2019 arbeitet Giovanna mit einem befristeten Arbeitsvertrag bis 31.01.2020 bei u‑blox in Sgonico, Italien, als Associate Engineer im Audio‑Software‑Team.

Kasper Bratz

Informatik
Praktikum
Als Teil unseres Informatikstudiums schrieben wir unsere MSc‑Masterarbeit bei u‑blox in Malmö. Für unsere Arbeit haben wir untersucht, wie ein Bluetooth Automation IO‑Service in Produkten von u‑blox eingesetzt werden kann. Diese Arbeit enthielt auch eine Untersuchung, welche Anwendungsfälle es für ein derartiges Profil geben könnte, wie man es am besten in die bestehende Firmware integrieren kann und wie es mit der restlichen Funktionalität des Moduls interagieren würde. Unsere Arbeit wurde mit einer voll funktionsfähigen Prototypenlösung abgeschlossen.

Herausforderungen
Das Arbeiten mit einer uns bisher unbekannten Technologie auf einer riesigen bestehenden Codebasis kann sich als gewaltige Aufgabe darstellen. Unsere erste Herausforderung war, das bestehende System kennenzulernen, und zum Glück hatten wir viele grossartige Kollegen, die uns immer gerne halfen, wenn sie konnten. So konnten wir uns schnell mit der aktuellen Firmware und der Funktionsweise von Bluetooth LE vertraut machen und die Arbeit an unserer Prototyplösung beginnen.

Während unserer Zeit bei u‑blox wurden uns viele Verantwortlichkeiten übertragen und wir durften bei unserem Projekt selbständig planen und in ihm arbeiten. Dabei waren wir immer willkommen, unsere Kollegen anzusprechen und um Hilfe zu bitten oder einfach nur über unser Projekt zu diskutieren. Als wir zum Beispiel versuchten, herauszufinden, wie wir unseren Prototyp evaluieren können, konnten wir Input von den Anwendungsingenieuren, Softwareentwicklern und unserem Mentor erhalten.

Zusammenfassung
Unsere Arbeit bei u‑blox war eine grossartige Erfahrung, und wir beide sind sehr glücklich, dass wir für unsere Masterarbeit die Zusammenarbeit mit u‑blox ausgesucht haben. Unsere Arbeit führte zu einem Prototyp, der bald Teil der Standard‑Konnektivitätssoftware der Bluetooth LE‑Module von u‑blox sein könnte. Das finden wir natürlich sehr spannend.

Wir würden beide allen Studierenden, die sich für Embedded Systeme interessieren und ihre Masterarbeit planen, dringend empfehlen, mit u‑blox Malmö in Kontakt zu treten!
Gerarda De Pasquale

Gerarda De Pasquale

Studierende der Nachrichtentechnik
Politecnico di Torino
6‑monatiges Praktikum
Ich schrieb meine MSc‑Masterarbeit bei u‑blox Italia. Im ersten Teil meiner Arbeit analysierte ich die Zeitinformationen, die von einem LTE‑Modem gewonnen werden können. Im zweiten Teil untersuchte ich, wie man diese Zeitinformationen nutzen kann, um ein GNSS‑System beim Beginn einer Aufstartaktivität zu ergänzen und um jene Benutzeranwendungen zu unterstützen, die extrem genaue Zeitsynchronisierung benötigen.

Herausforderungen
Die Erfahrungen im Unternehmen waren sehr intensiv und interessant. Ich musste mich mit Dingen auseinandersetzen, die mir bis dahin völlig unbekannt waren, z. B. wie ein LTE‑Modem eine Schätzung der absoluten Zeit extrahiert und diese Daten weitergibt. Am Anfang des Praktikums sorgte ich also dafür, meine Wissenslücken im Bereich LTE‑Mobilfunktechnologien zu schliessen. Alle im CellLocate‑Team haben mich immer unterstützt, respektiert und mir bei der Lösung meiner Probleme geholfen. Da sie ihr Wissen und ihre Informationen bereitwillig mit mir geteilt haben, konnte ich nach und nach grössere Selbständigkeit erlangen.

Es war schwer, die Genauigkeit der Zeitinformationen zu charakterisieren. Die Geräte der Basisstation und einige Informationen zu ihrem Betriebsmodus sind vertraulich und abhängig vom Betreiber. Durch die Diskussion der erhaltenen Ergebnisse mit Kollegen auf Basis der Time of Arrival‑Messungen von empfangenen LTE‑Signalen, konnte ich die richtigen Schlussfolgerungen ziehen.

Zusammenfassung
Ich kann mit Stolz ein äusserst positives Fazit meiner Erfahrungen in diesem sechsmonatigen Praktikum ziehen. Ich habe mich sowohl in technischer, aber auch in menschlicher Hinsicht weiterentwickelt und ich bin mir meiner Fähigkeiten bewusster geworden. Ich freue mich über die gute Beziehung, die ich zum Unternehmen sowie zu den Kollegen in meinem Team aufbauen konnte, insbesondere auch zu meinem Betreuer, der alle meine Aktivitäten begleitete.
Marco Driusso

Marco Driusso

PhD Informationstechnik, Universität von Triest (IT)
3 Jahre Doktorand
Von Januar 2013 bis Dezember 2015 arbeitete ich an der Universität von Triest an meinem PhD in Informationstechnik. Das Forschungsprojekt fand in enger Zusammenarbeit mit u‑blox statt, die das Promotionsstipendium finanzierte und die Signalverarbeitung von Downlink‑LTE‑Signalen für die Positionierung überprüfte.

Eine faszinierende Herausforderung
Das Thema der Doktorarbeit wurde zusammen mit der Leistung der Forschung und Entwicklung bei der Cellular Positioning Group von u‑blox festgelegt. Damals interessierte sich u‑blox für die Entwicklung von Precise Positioning‑Lösungen, die die Signale von terrestrischen Mobilfunknetzen nutzten. Sie baten mich, sie bei der Forschung zu den Signalverarbeitungstechniken zu unterstützen, die für die Ausnutzung aller Eigenschaften der LTE OFDM‑Signale erforderlich sind, welche für Zeitmessungen in einem Lokalisierungssystem verwendet werden können. Es handelte sich um ein kaum erforschtes Thema, das bis dahin weder in der Industrie, noch im universitären Bereich gross behandelt wurde. Es machte mir grossen Spass, an einem derart innovativen Aspekt der Positionierung zu arbeiten und gleich mehreren Herausforderungen gegenüber zu stehen.

Forschung in einem Unternehmen
Die Industrie und die Universität werden oft als Gegenpole angesehen, aber in den drei Jahren bei u‑blox kam ich zu einem ganz anderen Schluss: die Interaktion der beiden Bereiche kann nämlich sehr schlagkräftig sein. Dank u‑blox traf ich auf ein grosses Netzwerk an Personen in verschiedenen Ländern, die an unterschiedlichen Aspekten desselben Problems arbeiteten, das ich für meine Doktorarbeit ebenfalls bewältigen wollte. Zu diesem Netzwerk gehörten sowohl Mitarbeitende von u‑blox als auch externe Kollegen, wie etwa das ICOM‑Team der Hochschule für Technik Rapperswil. Ich hatte dadurch zahlreiche Gelegenheiten zu Reisen und zum Besuch verschiedener Standorte von u‑blox in Grossbritannien und der Schweiz. Durch den Kontakt und die Zusammenarbeit mit all diesen Personen lernte ich viel, sowohl in technischer wie auch in menschlicher Hinsicht. Was mir aber am besten gefiel, war die Chance zu sehen, wie die Ergebnisse meiner Forschung greifbar und konkret wurden. Und diese Möglichkeit gibt es nicht oft, wenn man ausschliesslich im akademischen Bereich arbeitet.

Die Ergebnisse
Das Forschungsprojekt, an dem ich zusammen mit u‑blox arbeitete, brachte hochinteressante Ergebnisse. Zusammen mit allen Beteiligten veröffentlichten wir mehrere Papers des Erreichten und meldeten auch ein Patent an. Das ermöglichte mir auch das erfolgreiche Erlangen des Doktortitels (PhD). Inzwischen bin ich bei u‑blox in Sgonico, Italien, angestellt, wo ich die Arbeiten als Ingenieur in Themen der Mobilfunkpositionierung weiterführe. Hier habe ich die Chance, zum Wachstum des Projekts weiter beizutragen, an dem ich beteiligt war, und stehe jeden Tag vor neuen, faszinierenden Problemstellungen.
Raphaela Eberli

Raphaela Eberli

BSc Elektrotechnik,
ETH Zürich (CH)
Länge des Praktikums: 6 Monate
Kurze Einführung über Praktika bei u‑blox:

Nach meinem Bachelor an der ETH wollte ich unbedingt praktische Erfahrungen sammeln und das erworbene theoretische Wissen anwenden. Vor meinem Masterstudium ein Praktikum bei u‑blox zu absolvieren, war eine gute Wahl. Ich arbeitete an dem Projekt Interface‑Tests für GNSS‑Module, das frühere Praktikanten begonnen hatten. Es war für mich immer eine grosse Motivation, mit GNSS‑Produkten zu arbeiten, die dazu beitragen, den Alltag der Menschen zu verbessern.

Herausforderungen:
Ziel meines Praktikums war es, neue Tests für GNSS‑Empfänger zu implementieren. Die Ergebnisse dieser Tests sollen genutzt werden, um Informationen zu erhalten, die für die Datenblätter der Empfänger wichtig sind. Die grösste Herausforderung an meinem Praktikum war, dass ich an einem eigenständigen Projekt tätig war, an dem vor mir nur andere Praktikanten gearbeitet hatten. Daher waren meine Kollegen mit den Details dieses Projekts nicht sehr vertraut. Obwohl ich selbstständig arbeitete, fühlte ich mich nie ohne Unterstützung. Durch die Offenheit der u‑blox Mitarbeitenden gab es immer jemanden, der bereit und in der Lage war zu helfen, wenn ich Fragen hatte. Wir konnten Probleme diskutieren und gemeinsam Lösungen finden. Auf der einen Seite habe ich sehr selbstbestimmt gearbeitet und auf der anderen Seite war ich gut in ein Team von internationalen Ingenieuren integriert. Während des Praktikums erwarb ich Kenntnisse in Bereichen, die Neuland für mich waren. Ich habe viel über die Kommunikation auf verschiedenen Schnittstellen und GNSS‑Empfängern gelernt. Ausserdem konnte ich meine Programmierkenntnisse verbessern und neue Programmiersprachen erlernen. Hauptsächlich arbeitete ich mit C++ und Perl.

Zusammenfassung:
Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich dieses Praktikum, ohne zu zögern, erneut absolvieren würde. Ich kann allen, die sich für Embedded Systems, Kommunikation und GNSS interessieren, ein Praktikum bei u‑blox wärmstens empfehlen. Ich bin sehr dankbar für all die neuen Dinge, die ich gelernt habe, und freue mich, so viele nette Menschen getroffen zu haben. Die Möglichkeit, in einem so entgegenkommenden und freundlichen Team von internationalen Ingenieuren zu arbeiten, die mich immer unterstützt haben, war eine tolle Erfahrung. Am Ende meines Praktikums konnte ich eine Präsentation des Projekts für alle Interessierten halten, was auch für mich ein grosses Highlight war. Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Praktikum eine grossartige Erfahrung für mich war.
Samantha Gruden

Samantha Gruden

BSc Informationstechnik
an der Universität von Triest
3‑monatiges Praktikum
Gegen Ende meines BSc‑Studiums der Informationstechnik an der Universität von Triest, entschied ich mich dafür, einige Zeit an einem Projekt bei u‑blox Italia S.p.a. mitzuarbeiten. Durch die Probleme, die ich in diesen drei Monaten Praktikum bearbeitete, kam ich auf die Themen, mit denen ich mich in meiner Bachelorarbeit auseinandersetzte.

Ich arbeitete mit dem Protokoll‑Stack‑Team und befasste mich auch mit einigen Test- und Verfolgungsanalysen, die im Test- und Messbereich durchgeführt wurden. Ich habe in dieser Zeit eine Menge gelernt, denn ich konnte meine Kenntnisse zu CS- und PS‑Lösungen, die ich von der Universität her hatte, mit praktischen Beispielen ausbauen.

Team
Von Anfang an durfte ich selbständig agieren, wobei jedoch das u‑blox Team immer verfügbar war, um Zweifel auszuräumen, mit mir zusammenzuarbeiten und Probleme gemeinsam zu lösen. Die Themen, mit denen ich mich befasste, waren sehr neu, wobei sich einige Produkte von u‑blox, die diese Funktionen implementieren, erst in der Entwicklung befinden. Ich hatte also die Gelegenheit, die Fortschritte bei der Arbeit von Tag zu Tag zu beobachten. Es ist ausgesprochen motivierend, Teil eines Teams zu sein, in dem jeder andere Qualitäten mitbringt, und einen Weg der Zusammenarbeit zu suchen, um grosse Projekte gemeinsam zu lösen.

Zusammenfassung
Bei dieser Arbeit entstand ein ausserordentlich befriedigendes Gefühl, nämlich dass selbst bei mir völlig neuartigen Problemfällen ein Lösungsweg vorgezeichnet war. Frühere Arbeiten und das Studium unterschiedlicher Argumente trugen dazu bei, eine Entscheidung zum einzuschlagenden Ansatz zu treffen und den Weg zu ihrer Lösung zu finden. Ich bin daher dem u‑blox Team zu grossem Dank verpflichtet, dass es mir gezeigt hat, wie dieses Unternehmen funktioniert, dass es mir viel neues Wissen vermittelt hat und mir geholfen hat, eine kritische und sinnvolle Einstellung bei der Lösung von echten Problemen einzunehmen. Ich würde daher allen Studierenden empfehlen, nach Möglichkeit Zeit in ähnlichen Projekten zu verbringen. Ich bin sicher, dass diese Erfahrung sich bei meiner zukünftigen Arbeit auszahlt und mir dabei hilft, die Themen, die ich in meinen weiteren Studien angehen werde, von einem anderen und zielorientierteren Blickwinkel aus zu sehen.
Filip Gummersson & Kristoffer Hilmersson

Filip Gummersson & Kristoffer Hilmersson

MSc‑Masterarbeit
Wir haben im Rahmen unseres MSc unsere Masterarbeit bei u‑blox in Malmö geschrieben. Für den ersten Teil unserer Arbeit untersuchten wir eine Reihe von Zeitsynchronisierungsmethoden für Netzwerke, die über Kurzstrecken mit Bluetooth Low Energy verbunden sind. Der zweite Teil der Arbeit bestand aus einer Fallstudie, in der ein derartiger Synchronisierungsalgorithmus mit Hilfe von u‑blox Produkten implementiert wurde.

Selbstständiges Arbeiten
u‑blox gab uns eine Beschreibung, worüber die Arbeit gehen sollte, aber trotzdem gaben sie uns bei vielen Entscheidungen eigenen Spielraum.
Am Anfang unserer Studie brauchten wir etwas Zeit, um uns die neueste Forschung zu diesem Thema zu erarbeiten. Wir bauten eine solide Basis, auf der wir unsere Fallstudie aufsetzen konnten. Für die Implementierung von Anwendungen, die sowohl im Hinblick auf Energie als auch auf Speicher eingeschränkt sind, sind fundierte Design‑Entscheidungen zu treffen. Wann immer wir glaubten, die Entscheidung nicht selbst treffen zu können, standen uns Kollegen mit ihrem breiten Fachwissen in diesem Bereich hilfreich zur Seite.
Während unserer Studie wurde uns klar, dass es schwierig ist, die Leistung zwischen unterschiedlichen Zeitsynchronisierungsmethoden zu vergleichen, denn hinsichtlich Präzision spielt die Hardware eine grosse Rolle.

Erfahren Sie mehr über unsere Masterarbeit Short Range 2016 (Malmö, Schweden).

Zusammenfassung
Bei u‑blox hat es uns sehr gut gefallen. Alle waren sehr hilfsbereit und haben sich für unsere Arbeit interessiert.
Jakob Krantz

Jakob Krantz

Informatik
Praktikum
Als Teil unseres Informatikstudiums schrieben wir unsere MSc‑Masterarbeit bei u‑blox in Malmö. Für unsere Arbeit haben wir untersucht, wie ein Bluetooth Automation IO‑Service in Produkten von u‑blox eingesetzt werden kann. Diese Arbeit enthielt auch eine Untersuchung, welche Anwendungsfälle es für ein derartiges Profil geben könnte, wie man es am besten in die bestehende Firmware integrieren kann und wie es mit der restlichen Funktionalität des Moduls interagieren würde. Unsere Arbeit wurde mit einer voll funktionsfähigen Prototypenlösung abgeschlossen.

Herausforderungen
Das Arbeiten mit einer uns bisher unbekannten Technologie auf einer riesigen bestehenden Codebasis kann sich als gewaltige Aufgabe darstellen. Unsere erste Herausforderung war, das bestehende System kennenzulernen, und zum Glück hatten wir viele grossartige Kollegen, die uns immer gerne halfen, wenn sie konnten. So konnten wir uns schnell mit der aktuellen Firmware und der Funktionsweise von Bluetooth LE vertraut machen und die Arbeit an unserer Prototyplösung beginnen.

Während unserer Zeit bei u‑blox wurden uns viele Verantwortlichkeiten übertragen und wir durften bei unserem Projekt selbständig planen und in ihm arbeiten. Dabei waren wir immer willkommen, unsere Kollegen anzusprechen und um Hilfe zu bitten oder einfach nur über unser Projekt zu diskutieren. Als wir zum Beispiel versuchten, herauszufinden, wie wir unseren Prototyp evaluieren können, konnten wir Input von den Anwendungsingenieuren, Softwareentwicklern und unserem Mentor erhalten.

Zusammenfassung
Unsere Arbeit bei u‑blox war eine grossartige Erfahrung, und wir beide sind sehr glücklich, dass wir für unsere Masterarbeit die Zusammenarbeit mit u‑blox ausgesucht haben. Unsere Arbeit führte zu einem Prototyp, der bald Teil der Standard‑Konnektivitätssoftware der Bluetooth LE‑Module von u‑blox sein könnte. Das finden wir natürlich sehr spannend.

Wir würden beide allen Studierenden, die sich für Embedded Systeme interessieren und ihre Masterarbeit planen, dringend empfehlen, mit u‑blox Malmö in Kontakt zu treten!
Jakob Manz

Jakob Manz

BSc Elektrotechnik,
ETH Zürich
5‑monatiges Praktikum
Ich war fünf Monate lang Mitglied des Sensorfusionsteams in Thalwil. Dieses Team arbeitet an Navigationsalgorithmen, die Satellitendaten mit zusätzlichen Sensordaten kombinieren. Innerhalb dieses Fachbereichs bearbeitete ich mehrere Aufgaben. Zuerst verbesserte und verifizierte ich ein Gerät, mit dem Daten von Ausfahrten mit einem Testwagen protokolliert wurden. Danach konzipierte und entwickelte ich die Software für ein Werkzeug, das automatisch Sensorfusionsprobleme in protokollierten Daten erkennt.

Herausforderungen
Während des gesamten Praktikums musste ich mich in neue Themen einarbeiten, um Probleme mit fundiertem Verständnis und grosser Kreativität zu lösen. Meistens arbeitete ich und plante die nächsten Schritte selbständig, aber ich wurde von meinen Kollegen in Thalwil und bei Bedarf auch von anderen Standorten immer bestens unterstützt. Als ich beispielsweise auf Latenzprobleme beim protokollierenden Gerät traf und nicht mehr weiter wusste, wandte ich mich an Experten für Embedded Systems in Thalwil und erhielt auch Unterstützung von anderen Kollegen in Grossbritannien, um die Probleme zu lösen. Diese Politik der offenen Tür, d. h. dass ich alle anrufen und um Unterstützung bitten konnte, habe ich sehr geschätzt.

Die Strassenversuche mit dem protokollierenden Gerät waren ebenfalls verzwickt. Viele Prozesse, die ohne Weiteres auf dem Schreibtisch im Büro funktionieren, sind im Strassenversuch problembehaftet und könnten ganze Mess‑Sequenzen ruinieren. Manchmal funktionierten die Dinge beim ersten oder zweiten Durchlauf nicht gut. Erfahrene Testingenieure berieten mich. Meine Kollegen, die auf die Daten der Strassenversuche warteten, zeigten Verständnis und unterstützten meinen Lernprozess.

Zusammenfassung
Diese fünf Monate bei u‑blox waren grossartig, weil ich tiefgehende Einblicke in verschiedene Aspekte der Arbeit im Bereich Forschung und Entwicklung erhielt, die in Thalwil geleistet wird. Alle meine Erwartungen, wie etwa die Vertiefung meines Wissens über Embedded Systems und Software‑Entwicklung, wurden erfüllt und ich konnte viele praktische Erfahrungen in echten Testumgebungen sammeln. Die Arbeit war sehr interessant und angenehm, denn meine Kollegen integrierten mich schnell in ihr Team. Ich kann jedem mit einem ähnlichen Hintergrund und ähnlichen Interessen ein Praktikum bei u‑blox nur empfehlen.
Luca Marchetti

Luca Marchetti

Schüler Elektronik,
ITS A. Volta Trieste (IT)
3‑wöchiges Praktikum
Einführung:

Während meines letzten Jahres an der High School (Alessandro Volta in Triest) entschied ich mich, drei Wochen lang bei u‑blox zu arbeiten im Rahmen meines Projekts „abwechselnd Schule und Praktikum“.
Im Test- und Messtechnik‑Team habe ich meine Kenntnisse in verschiedenen Programmiersprachen, Computer- und Problemlösungskompetenz erweitert.
Ich habe in dieser Zeit mit drei verschiedenen Arten von Modulen gearbeitet und mein Ziel war es, einige der Probleme dieser Module zu finden, zu verfolgen und zu überwachen, damit ich das Problem später melden konnte.

Herausforderungen:
Die Hauptherausforderung bestand darin, alle neuen Informationen zu lernen, die mir für die Verwendung der Hauptprogramme gegeben wurden, darunter einige der AT‑Befehle und der Vorgang für das Flashing des Moduls.
Weitere Herausforderungen ergaben sich daraus, dass ich mich in Informatik und Elektronik nicht so gut auskenne. Aber trotzdem habe ich es geschafft, viel zu lernen und die mir übertragenen grundlegenden Aufgaben zu erledigen.

Team:
Obwohl ich neu und sogar etwas fehl am Platz in diesem Sektor war, stand mir das u‑blox Team jederzeit zur Verfügung, um mir zu helfen, mich zu unterstützen und meine Zweifel auszuräumen.
Dank des Teams habe ich das Basiswissen verinnerlicht, um hier zu arbeiten, und ich konnte einige Probleme lösen, an denen ich gearbeitet hatte.

Zusammenfassung:
Am Ende gab mir der Einblick in die Arbeit nicht nur die Möglichkeit, die Bedeutung der Arbeit als Ingenieur zu sehen und zu verstehen, sondern ich erhielt damit auch Kenntnisse und machte Erfahrungen im Mobilfunkbereich.
Der Arbeitsplatz ist sehr schön und angenehm. Die Arbeit hier bei u‑blox würde ich definitiv allen empfehlen, die eine Leidenschaft für Elektronik und Informatik haben und jeden Tag etwas Neues lernen wollen.

Enric Moncasi

Navigationssysteme und Datenfusion, Universität Aalborg, Dänemark
Länge des Praktikums: 8 Monate Praktikum und 4 Monate Masterarbeit
Kurze Einführung über Praktika bei u‑blox:
Im Rahmen meines Masterabschlusses an der Universität Aalborg, Dänemark konnte ich ein optionales Praktikum absolvieren. Im Juni 2017 begann ich bei u‑blox. Es war ein Zeitraum von sechs Monaten vorgesehen. Ein Jahr danach bin ich zu meiner grossen Freude immer noch beim Unternehmen, und zwar als Ingenieur im Sensor‑Fusion‑Team. Nach meinem Praktikum gab mir u‑blox die Möglichkeit, meine Masterarbeit im Unternehmen zu schreiben. Darin konnte ich meine eigene Untersuchung weiterführen mit dem Ziel, die GNSS‑Positionierung in Strassenschluchten zu verbessern.

Herausforderungen:
Mir etwas einfallen zu lassen, diese Idee mit Vorgesetzten und Kollegen zu diskutieren, sie zu verbessern und in die Praxis umzusetzen, war die grösste Herausforderung für mich. Ich hatte die Freiheit, innerhalb eines vorgegebenen Frameworks das zu entwickeln, was ich wollte und wie ich es wollte. u‑blox stellte nicht nur die Daten und Ressourcen zur Verfügung, die ich benötigte, sondern auch die Schlüsselkenntnisse dafür. Durch die Tipps von Kollegen, die bereits jahrelang in der GNSS‑Branche tätig waren, konnte ich über mich selbst hinauswachsen, sodass meine Masterarbeit ein voller Erfolg wurde.

Zusammenfassung:
Ein Jahr bei u‑blox als Praktikant und Studierender mit Masterarbeit gab mir den bestmöglichen Einblick in die GNSS‑Branche. Ich habe nicht nur mehr gelernt als jahrelang an der Universität, sondern konnte auch bei verschiedenen Projekten meinen Beitrag leisten. Die Themen, die ich bearbeitete, legten den Inhalt meiner Masterstudien endgültig fest. Damit wurde diese Zusammenarbeit bei u‑blox zum perfekten Startpunkt meiner Karriere.
Robert Noack

Robert Noack

Informatik
5‑monatiges Praktikum
Als Teil meines Informatikstudiums absolvierte ich ein interessantes Praktikum in der Niederlassung von u‑blox in Berlin. Ich entschied mich für eine Verlängerung des Praktikums, das ursprünglich mindestens acht Wochen dauern sollte auf insgesamt fünf Monate. Der Grund dafür war ganz einfach: ein Zeitraum von nur zwei Monaten hätte nicht ausgereicht, um jegliche ernsthafte Aufgabe fertigzustellen. Darüber hinaus wollte ich möglichst viel lernen und entsprechende Erfahrungen sammeln. Im Nachhinein gesehen war diese Entscheidung genau richtig.

Herausforderungen
Ich erhielt die Chance, bei drei sehr unterschiedlichen Projekten mitzuarbeiten und setzte mich dabei mit Technologien und Werkzeugen auseinander, die ich vorher noch nicht kannte. Meine Hauptaufgabe war das Erstellen eines Testbeds für hostbasierte Wireless‑Module, dann sollte ich das Hardware‑Team bei der Automatisierung von Messungen unterstützen und schliesslich implementierte ich ein Verfahren für Firmware‑Updates für eine der Host‑Plattformen. Die wichtigste Herausforderung bestand für mich darin, mich schnell an neue Anforderungen anzupassen. Glücklicherweise konnte ich viele der Methoden und das Wissen, die/das ich mir an der Universität angeeignet hatte, einsetzen. Dennoch musste ich mich an die allgemeinen Arbeitsabläufe im Team und die regelmässigen Statusbesprechungen gewöhnen sowie darauf einstellen, technische Daten genau zu lesen.

Zusammenfassung
Ich wurde in Berlin sehr nett empfangen und fühlte mich bald als Teil des Teams, nicht zuletzt deshalb, weil alle Kollegen grossen Wert auf Zusammenarbeit legen und sehr professionell arbeiten. Da in Berlin viele verschiedene Disziplinen zusammenkommen, erhielt ich wertvolle Einblicke in Bezug auf Linux Kernel und Funk‑Treiber sowie Hardware‑Design und Messgeräte. Insgesamt gesehen, war meine Zeit bei u‑blox wertvoll und lohnenswert und hat meine Erwartungen weit übertroffen.
Gianna Paulin

Gianna Paulin

BSc Elektrotechnik an der ETH Zürich
6‑monatiges Praktikum
In meinem Praktikum bei u‑blox in Thalwil erhielt ich mehrere Aufgaben in verschiedenen Bereichen des IC‑Designs. Zunächst einmal prüfte ich einige vorhandene, wiederverwendete digitale IPs auf mögliche Fehler. Danach arbeitete ich an verschiedenen Aspekten der Charakterisierung und Energieabschätzung im neuesten 28 nm Projekt mit. Gegen Ende konnte ich einen kurzen Einblick in das Backend gewinnen.

Herausforderungen
Der mehrmalige Wechsel von Aufgaben bedeutete, dass ich mich immer wieder mit neuen Themen und neuen Werkzeugen auseinandersetzen musste. Beispielsweise musste ich für die Prüfungen der IPs das Verhalten der IPs und die Theorie hinter den Prüfregeln verstehen, um entscheiden zu können, wie auftretende Probleme gelöst werden konnten. Bei einer anderen Aufgabe musste ich Teile der Firmware verstehen, um eine fehlerhafte HDL‑Testsimulation zu korrigieren. Ich konnte viel lesen und ausprobieren, aber meine Kollegen halfen mir auch immer bei allen Fragen oder Problemen, die ich hatte. Obwohl meine Fragen manchmal mehr auf Neugier denn auf der tatsächlichen Aufgabe beruhten, waren die Kollegen immer sehr offen und gaben mir Antworten oder zeigten mir sogar Anwendungen in der Realität.

Zusammenfassung
Das Praktikum bei u‑blox hat alle meine damit verknüpften Ziele und Wünsche erfüllt. Ich konnte Einblicke in mehrere Bereiche des IC‑Designs gewinnen und sammelte viel Erfahrung. Ausserdem waren alle Kollegen sehr hilfsbereit, freundlich und offen. Insgesamt war es einfach grossartig bei u‑blox.
Tommaso Perco

Tommaso Perco

Schüler Elektronik,
ITS A. Volta Trieste (IT)
2‑wöchiges Praktikum
Herausforderungen
Ich musste die gesamte Struktur des Programms verstehen, an dem ich arbeiten sollte, denn ich musste neue Kodierungstechniken verwenden, die ich bis dahin noch nicht kannte. Das stellte sich als ziemlich anspruchsvoll heraus, aber dank der Mentoren konnte ich sie bewältigen. Sie waren geduldig und immer bereit, mich zu unterstützen, falls ich Hilfe brauchte. Dank ihrer Erklärungen und Hinweise konnte ich die mir zugewiesenen Funktionen implementieren und testen: für die Erweiterung der Anwendung m‑Center.
Ich hatte auch die Möglichkeit, kreativ zu sein, zu experimentieren und neue Ideen zu entwickeln. Besonders beeindruckte mich, dass ich offen mit meinen Mentoren diskutieren konnte.

Zusammenfassung
Mein Praktikum bei u‑blox war eine sehr schöne Erfahrung und ich bin wirklich froh, dass meine Lehrer u‑blox als Unternehmen für mein Praktikum ausgewählt haben. Ich bin sehr zufrieden, ja sogar begeistert, dass ich ein kleines Set von Werkzeugen entwickelt habe, die sich als nützlich für alle an der Entwicklung von m‑Center Beteiligten erwiesen haben.

Ich würde jedem Schüler, der IT, Programmierung oder Software Engineering lernt, dringend empfehlen, seine Lehrer zu bitten, mit u‑blox Kontakt aufzunehmen und von einer möglichen, sehr prägenden und schönen Erfahrung wie bei mir zu profitieren.
Giacomo Prato

Giacomo Prato

Schüler Elektronik,
ITS A. Volta Trieste (IT)
3‑wöchiges Praktikum
Ich habe ein dreiwöchiges Praktikum bei u‑blox absolviert. Das Thema meines Projekts war die Erstellung eines kleinen CO‑Sensors mit einem ihrer Applikations‑Entwicklungsboards, der simuliert, was ein Kunde tun würde, um Probleme oder Defekte festzustellen.

Herausforderungen

Während des Praktikums musste ich all mein theoretisches und praktisches Wissen anwenden. Ich benutzte viele professionelle Werkzeuge der Hard- und Software mit Hilfe eines erfahrenen Betreuers. Die erste Herausforderung bestand darin, mit dem Board zu kommunizieren und zu verstehen, wie es funktioniert. Dazu untersuchte ich die Unterschiede zu den anderen, mir bekannten Boards. Ich las viele Datenblätter und andere Dokumentation. Dann begann ich mit der Planung meines Sensors mit CAD und Simulatoren.
Ich habe meine Fähigkeiten speziell im Hinblick auf die Problemlösung verbessert und schlussendlich den Prototyp des Monoxidsensors in die Realität umgesetzt, und er funktioniert sehr gut!

Zusammenfassung

Es war eine bereichernde Erfahrung, die aus Ausbildungssicht sehr hilfreich war, da ich mit sehr qualifizierten Menschen zusammengearbeitet habe und mit hochentwickelten Geräten umgehen konnte, die ausserhalb der finanziellen Möglichkeiten meiner Schule liegen. Diese Erfahrung, am Leben in einem Unternehmen wie u‑blox teilzunehmen, hat mich dazu gebracht, nach vorne zu schauen, auf die Ingenieurswelt, auf die zukünftige Welt!
Adam Radomski

Adam Radomski

Robotics Systems and Control,
ETH Zürich
6‑monatiges Praktikum
Ein Praktikum in der Industrie ist ein verbindlich vorgeschriebener Teil meines Masterabschlusses. Mein Praktikum bei u‑blox fand im Wintersemester 2016 statt. Ich arbeitete in der Gruppe für Tools‑Treiber und Mustercode. Mein Projekt bestand darin, ein System für Videoaufzeichnung für ein Testfahrzeug für Satellitennavigation zu erstellen. Nach sechs Monaten Arbeit in einer spannenden Umgebung stellte ich die Aufgabe erfolgreich fertig. Zusammen mit der Aufzeichnungssoftware lieferte ich auch eine Funktion für die Videowiedergabe und -visualisierung für eine bereits vorhandene Evaluierungssoftware.

Herausforderungen
Die Herausforderungen und Schwierigkeiten, die ich während dieses Praktikums bewältigte, gaben mir die Gelegenheit, meine Fähigkeiten im Bereich Ingenieurswesen zu verbessern. Die Anwendung zur Videoaufzeichnung musste die Kommunikation mit einem GNSS‑Empfänger herstellen und Metadaten für jeden Frame des aufgezeichneten Videos speichern. Ich konnte lernen, wie man zuverlässige Software schreibt, die mit verschiedenen Geräten kommuniziert und die Daten in Echtzeit speichert. Ich musste das Verhalten des Systems mit unterschiedlichen Kameratypen testen, musste Performance‑Messungen durchführen und die Korrektheit des Systems bei Strassenversuchen verifizieren. Die letzte Aufgabe meines Praktikums bestand darin, mehrere Videoaufzeichnungsgeräte zusammenzusetzen, die jetzt an mehreren Standorten von u‑blox weltweit eingesetzt werden.

Mit Hilfe meines Mentors und meiner Teamkollegen konnte ich alle mir übertragenen Aufgaben lösen, manche davon in ganz unerwarteter Weise. Beispielsweise verwendete ich für die extrinsische Kalibrierung der Kameras ein UAV (Unmanned Aerial Vehicle), das mit einem GNSS‑Empfänger ausgestattet war. Diese Methode war nicht nur genau, sondern machte auch unheimlich Spass. In das Programm für die Video‑Wiedergabe sind verschiedene interessante Funktionen integriert, wie beispielsweise die Möglichkeit, Satelliten auf Video‑Frames zu überlagern. Mit dieser Funktion ist es möglich zu erkennen, welche Satelliten durch Gebäude verdeckt sind und welche eine freie Sichtverbindung haben.

Zusammenfassung
Bei u‑blox zu arbeiten, war eine faszinierende Erfahrung und hoffentlich ein Sprungbrett für weitere Karrieremöglichkeiten im Bereich Forschung und Entwicklung. Mein Projekt ergab ein sehr komfortables und nützliches Produkt, das Entwicklern dabei hilft, Effekte der Signalausbreitung zu verstehen.
Andreas Steger

Andreas Steger

Studierender der Elektrotechnik
ETH Zürich (CH)
5‑monatiges Praktikum
Während meines Praktikums bei der u‑blox AG in Thalwil implementierte ich ein neues Testsystem für Schnittstellen der GNSS‑Module. Dabei konnte ich wertvolle Fähigkeiten in den Bereichen FPGAs, Linux Kernel, Linux Treiber, C++ und Integration eines Tests in einen grösseren Rahmen gewinnen.

Team
Am besten hat mir am Praktikum gefallen, dass ich die Entscheidungsfreiheit hatte, wie das System implementiert wird. Andererseits will ich auch herausstellen, dass ich immer auf das entsprechende Thema spezialisierte Kollegen ansprechen konnte, wenn ich den Ansatz für die Implementierung eines Subsystems mit jemandem diskutieren wollte. Bei diesen Diskussionen versuchten wir immer, Pro und Contra der unterschiedlichen Implementierungsmöglichkeiten einer Lösung abzuwägen. Schlussendlich durfte ich aber selbst entscheiden, welcher Weg für das Projekt am besten war. Ich schätzte die Freiheit und Verantwortung sehr, die mir gegeben wurden.

Das Lernen im Mittelpunkt
Im Zentrum stand nicht nur, wie das Testsystem möglichst schnell zum Laufen gebracht werden kann, sondern auch ein tieferer Einblick in und die Auseinandersetzung mit verschiedenen Bereichen. Ich konnte viel in der Dokumentation und Büchern nachlesen, um die besten Lösungen herauszuarbeiten. Es gab wenig Arbeiten, die sich monoton wiederholten. Der Schwerpunkt lag mehr auf dem Ausbau von Wissen und Fähigkeiten.

Zusammenfassung
Die Arbeit bei der u‑blox AG war eine grossartige und wertvolle Erfahrung für mich, nicht nur aufgrund der interessanten technischen Herausforderungen, die ich bewältigen musste, sondern auch wegen meiner Kollegen, die mich sehr gut in das Team integrierten.
Andreas Suriano

Andrea Suriano

Studierender der Elektronik und Nachrichtentechnik
Universität von Triest (IT)
6‑monatiges Praktikum
Bei meinem Praktikum bei u‑blox Italia für meinen MSc‑Abschluss arbeitete ich an der Charakterisierung und Optimierung einer M2M‑Anwendung mit Blick auf den Stromverbrauch. Für die Studie musste ich Wissen zur Funktionsweise der UMTS- und LTE‑Mobilfunktechnologie, insbesondere zum Protokoll‑Stack, sowie zur Verwendung von Geräten wie Systemsimulatoren, Stromversorgungen und Universalmessgeräten erwerben.

Herausforderungen
Die Themen, die ich untersuchen sollte, waren komplettes Neuland für mich. Die erste Herausforderung bestand darin, die den Mobilfunktechnologien UMTS und LTE näher kennenzulernen, um zu verstehen, welche Netzwerkparameter den Stromverbrauch eines Mobilfunkmoduls beeinflussen können. Dazu stand ich in Kontakt mit Leuten aus dem Protokoll‑Stack‑Team. Darüber hinaus verbrachte ich geraume Zeit damit zu, Bücher und Artikel über frühere Arbeiten zu lesen. Anschliessend konnte ich mit Hilfe des Hardware‑Teams das Testsystem für Messungen einrichten, das zur Charakterisierung des Stromverbrauchs eines Mobilfunkmoduls von u‑blox bei UMTS und LTE verwendet wurde. Am Ende meiner Arbeit musste ich Techniken zur Minimierung des Stromverbrauchs einer M2M‑Anwendung, die unter einem Mobilfunkmodul von u‑blox läuft, vorschlagen. Dieser Teil war meines Erachtens der schwierigste, aber die Diskussionen darüber mit den Kollegen halfen mir bei der Durchführung und dem Erreichen der Zielvorgaben.

Zusammenfassung
Insgesamt machte es mir grossen Spass, bei u‑blox Italia an meiner MSc‑Arbeit zu forschen, denn die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen war immer sehr gut und ich konnte mein theoretisches Wissen in realitätsnahen Szenarien anwenden.
Nebosja Tesic

Nebosja Tesic

Studierender der Elektronik und Nachrichtentechnik,
Universität von Triest (IT)
8‑monatiges Praktikum
Ich verbrachte meine beiden Praktika für den BSc- und den MSc‑Abschluss und die entsprechenden Arbeiten bei u‑blox. In meiner MSc‑Masterarbeit studierte ich Modelle für die gesteuerte Senkung des Energieverbrauchs durch Data Puncturing bei einem leitungsvermitteltem Sprachanruf und seine Auswirkungen auf die Sprachqualität bei UMTS. Das aussichtsreichste Modell wurde in den Protokoll‑Stack integriert bei einem unserer UMTS M2M‑Funkprodukte und empirisch getestet.

Fortlaufende Herausforderungen
Zur Umsetzung von theoretischem Wissen in die Praxis ist ein erhebliches Mass an Lernen und Experimentieren erforderlich. Das Wissen der Kollegen, mit denen ich glücklicherweise zusammenarbeiten darf, und die Möglichkeit, sich einfach an sie zu wenden, um die Vor- und Nachteile einer Idee zu diskutieren, sind von grossem Wert und dienen dazu, die beste Lösung in der Praxis zu finden. Meistens hatte ich die Freiheit, aber auch die Verantwortung, meine eigenen Entscheidungen zum weiteren Vorgehen zu treffen, und konnte sie dann mit meinen Kollegen, die in diesem Bereich grosse Fachkompetenz haben, detailliert besprechen. Neben dem kontinuierlichen Lernen und ständigen Verbessern, war die wichtigste Erfahrung für mich, wie man in einer äusserst dynamischen Umgebung in einem Team arbeitet, in dem jede und jeder eine Chance sowie die Verantwortung hat, sein und ihr Bestes zu geben und einen Beitrag zu einem immens grossen Projekt zu leisten.

Zusammenfassung
Die wertvollen Erfahrungen, die ich während der Praktika und der Arbeiten machte, waren entscheidend, als ich fest bei u‑blox anfing. In einem Unternehmen beschäftigt zu sein, das seine eigene innovative Technologie in der Positionierung und drahtlosen Kommunikation entwickelt und implementiert, ist sehr anspruchsvoll, aber beruflich auch sehr lohnend.
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Maxim Zviaguintsev

Studienrichtung: MSc Maschinenbau
Länge des Praktikums: 6 Monate
Kurze Einführung über Praktika bei u‑blox:

Während meines Praktikums bei u‑blox in Thalwil im Jahr 2019 arbeitete ich an einem GNSS‑Visualisierungstool zur Mehrwege‑Erkennung. Dieses Tool ermöglicht eine schnelle visuelle Fehlersuche bei der GNSS‑Signalempfangsqualität im Empfänger. In diesen 6 Monaten habe ich nicht nur einen sehr interessanten Einblick in die GNSS‑Technologie erhalten (eine neues Fachgebiet für mich als Maschinenbauingenieur), sondern ich konnte auch meine C++-Programmierkenntnisse erheblich verbessern.

Herausforderungen:

Ein interessanter Aspekt meines Praktikums bestand darin, die der Signalverarbeitung im GNSS zugrunde liegende Theorie formal zu analysieren und abzuleiten. Dabei lernte ich, meine Implementierung immer mit theoretischen Annahmen zu validieren. Mit ständiger Unterstützung meines Mentors war ich immer wieder gefordert, neue Aspekte der GNSS‑Technologie und der zugrunde liegenden Signale zu erlernen. Die Qualitätsansprüche der internen Codebasis setzen einen hohen Massstab. Dadurch lernte ich viel über professionelle C++-Programmierung. Am Anfang stand ein einfacher GNSS‑Empfänger in MATLAB. Danach konnte ich viele interessante Phasen durchlaufen, um die Ausführungszeit meines Codes zu verkürzen, von einer reinen C++-Implementierung bis hin zu Multi‑Threading und Vektorisierung. Ich konnte auch ein Dateiformat‑Parserprogramm in C++ für das Testteam schreiben, das die Entwicklung vieler Einheiten‑Tests für verschiedene Fälle umfasste. Insgesamt gab mir das Praktikum eine sehr gute Vorbereitung auf meinen zukünftigen Beruf.

Zusammenfassung:

Das Praktikum bei u‑blox war eine grossartige Erfahrung und ich würde es allen empfehlen, die sich für GNSS und Signalverarbeitung interessieren. Und das beschränkt sich nicht auf Personen mit Hintergrund in der Elektrotechnik/Telekommunikation. Das Umfeld war sehr freundlich und man konnte bei Bedarf immer auf die Unterstützung der Kollegen zählen.