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Praktika

Praktikum/Masterarbeit Kompensator für C2C‑Anwendungen (Deutschland)

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Was sagen unsere früheren Praktikanten über ihre Erfahrungen bei u‑blox?
 

Samanth Gruden Praktikum

Samantha Gruden
BSc Informationstechnik
an der Universität von Triest
3‑monatiges Praktikum 

Gegen Ende meines BSc‑Studiums der Informationstechnik an der Universität von Triest, entschied ich mich dafür, einige Zeit an einem Projekt bei u‑blox Italia S.p.a. mitzuarbeiten. Durch die Probleme, die ich in diesen drei Monaten Praktikum bearbeitete, kam ich auf die Themen, mit denen ich mich in meiner Bachelorarbeit auseinandersetzte.

Ich arbeitete mit dem Protokoll‑Stack‑Team und befasste mich auch mit einigen Test- und Verfolgungsanalysen, die im Test- und Messbereich durchgeführt wurden. Ich habe in dieser Zeit eine Menge gelernt, denn ich konnte meine Kenntnisse zu CS- und PS‑Lösungen, die ich von der Universität her hatte, mit praktischen Beispielen ausbauen.

Team
Ich erhielt viel Autonomie, wobei jedoch das u‑blox Team immer verfügbar war, um Zweifel auszuräumen, mit mir zusammenzuarbeiten und Probleme gemeinsam zu lösen. Die Themen, mit denen ich mich befasste, waren sehr neu, wobei sich einige Produkte von u‑blox, die diese Funktionen implementieren, erst in der Entwicklung befinden. Ich hatte also die Gelegenheit, die Fortschritte bei der Arbeit von Tag zu Tag zu beobachten. Es ist ausgesprochen motivierend, Teil eines Teams zu sein, in dem jeder andere Qualitäten mitbringt, und einen Weg der Zusammenarbeit zu suchen, um grosse Projekte gemeinsam zu lösen.

Fazit
Das Beste und Lohnendste war aber das Gefühl bei dieser Arbeit, dass frühere Arbeiten und das Studium unterschiedlicher Themen selbst bei Problemfällen, die mir völlig neu waren, letztendlich zeigten, welcher Weg eingeschlagen werden sollte, um die Probleme zu lösen. Ich bin daher dem u‑blox Team zu grossem Dank verpflichtet, dass es mir gezeigt hat, wie dieses Unternehmen funktioniert, dass es mir viel neues Wissen vermittelt hat und mir geholfen hat, eine kritische und sinnvolle Einstellung bei der Lösung von echten Problemen einzunehmen. Ich würde daher allen Studenten empfehlen, nach Möglichkeit, Zeit in ähnlichen Projekten zu verbringen. Ich bin sicher, dass diese Erfahrung meine zukünftige Arbeit besser macht und mir dabei hilft, die Themen, die ich bei meinen weiteren Studien angehen werden, von einem anderen und zielorientierteren Blickwinkel aus zu sehen.

 

Gianna im Labor
Gianna Paulin
BSc Elektrotechnik an der ETH Zürich
6‑monatiges Praktikum

In meinem Praktikum bei u‑blox in Thalwil erhielt ich mehrere Aufgaben in verschiedenen Bereichen des IC‑Designs. Zunächst einmal prüfte ich einige vorhandene, wiederverwendete digitale IPs auf mögliche Fehler. Danach arbeitete ich an verschiedenen Aspekten der Charakterisierung und Energieabschätzung im neuesten 28 nm Projekt mit. Gegen Ende konnte ich einen kurzen Einblick in das Backend gewinnen.

Herausforderungen
Der mehrmalige Wechsel von Aufgaben bedeutete, dass ich mich immer wieder mit neuen Themen und neuen Werkzeugen befassen musste. Beispielsweise musste ich für die Prüfungen der IPs das Verhalten der IPs und die Theorie hinter den Prüfregeln verstehen, um entscheiden zu können, wie auftretende Probleme gelöst werden konnten. Bei einer anderen Aufgabe musste ich Teile der Firmware verstehen, um eine fehlerhafte HDL‑Testsimulation zu korrigieren. Ich konnte viel lesen und ausprobieren, aber meine Kollegen halfen mir auch immer bei allen Fragen oder Problemen, die ich hatte. Obwohl meine Fragen manchmal mehr auf Neugier denn auf der tatsächlichen Aufgabe beruhten, waren die Kollegen immer sehr offen und gaben mir Antworten oder zeigten mir sogar Anwendungen in der Realität.

Fazit
Das Praktikum bei u‑blox hat alle meine damit verknüpften Ziele und Wünsche erfüllt. Ich konnte Einblicke in mehrere Bereiche des IC‑Designs gewinnen und sammelte viel Erfahrung. Ausserdem waren alle Kollegen sehr hilfsbereit, freundlich und offen. Insgesamt hatte ich also einfach eine wunderschöne Zeit bei u‑blox.

 

Filip und Kristoffer
 

Filip Gummersson &  
Kristoffer Hilmersson
                     
MSc Masterarbeit              

Wir haben im Rahmen unseres MSc unsere Masterarbeit bei u‑blox in Malmö geschrieben. Für den ersten Teil unserer Arbeit studierten wir eine Reihe von Zeitsynchronisierungsmethoden für Netzwerke, die über Kurzstrecken mit Bluetooth Low Energy verbunden sind. Der zweite Teil der Arbeit bestand aus einer Fallstudie, in der ein derartiger Synchronisierungsalgorithmus mit Hilfe von u‑blox Produkten implementiert wurde.

Eigenständige Arbeit
u‑blox gab uns eine Beschreibung, worüber die Arbeit gehen sollte, aber trotzdem gaben sie uns bei vielen Entscheidungen eigenen Spielraum.
Am Anfang unserer Studie brauchten wir etwas Zeit, um uns die neueste Forschung zu diesem Thema zu erarbeiten. Wir bauten solide Grundlagen, auf denen wir unsere Fallstudie aufsetzen konnten. Um Anwendungen zu implementieren, die sowohl im Hinblick auf Energie als auch auf Speicher eingeschränkt sind, sind fundierte Design‑Entscheidungen zu treffen. Wann immer wir glaubten, die Entscheidung nicht selbst treffen zu können, standen unsere Kollegen mit ihrem breiten Fachwissen in diesem Bereich uns hilfreich zur Seite.
Während unserer Studie wurde uns klar, dass es schwierig ist, die Leistung zwischen unterschiedlichen Zeitsynchronisierungsmethoden zu vergleichen, denn hinsichtlich Präzision spielt die Hardware eine grosse Rolle.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Masterarbeit Kurzstrecke 2016 (Malmö, Schweden) (in englischer Sprache).

Fazit
Bei u‑blox hat es uns sehr gut gefallen. Alle waren sehr hilfsbereit und haben sich für unsere Arbeit interessiert.

 



Andreas Steger
Student der Elektrotechnik
ETH Zürich (CH)
5‑monatiges Praktikum

Während meines Praktikums bei der u‑blox AG in Thalwil implementierte ich ein neues Testsystem für Schnittstellen der GNSS‑Module. Dabei konnte ich wertvolle Fähigkeiten in den Bereichen FPGAs, Linux Kernel, Linux Treiber, C++ und Integration eines Tests in einen grösseren Rahmen gewinnen.

Team
Am besten hat mir am Praktikum gefallen, dass ich die Entscheidungsfreiheit hatte, wie das System implementiert wird. Andererseits will ich auch herausstellen, dass ich immer einen auf das entsprechende Thema spezialisierten Kollegen ansprechen konnte, wenn ich den Ansatz für die Implementierung eines Subsystems mit jemandem besprechen wollte. Bei diesen Diskussionen versuchten wir immer, Pro und Contra der unterschiedlichen Implementierungsmöglichkeiten einer Lösung abzuwägen. Schlussendlich durfte ich aber selbst entscheiden, welcher Weg für das Projekt am besten war. Ich schätzte die Freiheit und Verantwortung sehr, die mir gegeben wurden.

Das Lernen im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt stand nicht nur, wie das Testsystem möglichst schnell zum Laufen gebracht werden kann, sondern auch ein tieferer Einblick in und Kennenlernen von verschiedenen Bereichen. Ich konnte viel in der Dokumentation und Büchern nachlesen, um die besten Lösungen herauszufinden. Es gab wenig Arbeiten, die sich monoton wiederholten. Der Schwerpunkt lag mehr auf dem Aufbau von Wissen und Fähigkeiten.

Fazit
Die Arbeit bei der u‑blox AG war eine grossartige und wertvolle Erfahrung für mich, nicht nur aufgrund der interessanten technischen Herausforderungen, die ich bewältigen musste, sondern auch wegen meiner Kollegen, die mich sehr gut in das Team integrierten.

 



Andrea Suriano
Student der Elektronik und Nachrichten-
technik
Universität von Triest (IT)
6‑monatiges Praktikum

Bei meinem Praktikum bei u‑blox Italia für meinen MSc Abschluss arbeitete ich an der Charakterisierung und Optimierung einer M2M‑Anwendung mit Blick auf den aktuellen Verbrauch. Für die Studie musste ich Wissen zur Funktionsweise der UMTS- und LTE‑Mobilfunktechnologie, insbesondere zum Protokoll‑Stack, sowie zur Verwendung von Geräten wie Systemsimulatoren, Stromversorgungen und Universalmessgeräten erwerben.

Herausforderungen
Die Themen, die ich untersuchen sollte, waren komplettes Neuland für mich. Die erste Herausforderung bestand darin, Wissen zu den Mobilfunktechnologien UMTS und LTE zu erwerben, um zu verstehen, welche Netzwerkparameter den aktuellen Verbrauch eines Mobilfunkmoduls beeinflussen können. Dazu stand ich in Kontakt mit Leuten aus dem Protokoll‑Stack‑Team. Darüber hinaus verbrachte ich geraume Zeit damit zu, Bücher und Artikel über frühere Arbeiten zu lesen. Anschliessend konnte ich mit Hilfe des Hardware‑Teams das Testsystem für Messungen einrichten, das zur Charakterisierung des aktuellen Verbrauchs eines Mobilfunkmoduls von u‑blox bei UMTS und LTE verwendet wurde. Am Ende meiner Arbeit musste ich Techniken zur Minimierung des aktuellen Verbrauchs einer M2M‑Anwendung, die unter einem Mobilfunkmodul von u‑blox läuft, vorschlagen.  Dieser Teil war meines Erachtens der schwierigste, aber die Diskussionen darüber mit den Kollegen halfen mir bei der Durchführung und dem Erreichen der Zielvorgaben.

Fazit
Insgesamt machte es mir Spass, bei u‑blox Italia an meiner MSc Arbeit zu forschen, denn die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen war immer sehr gut und ich konnte mein theoretisches Wissen in realitätsnahen Szenarien anwenden.

 

Nebojsa Tesic
Student der Elektronik
und Nachrichten-
technik,
Universität von Triest (IT)
8‑monatiges Praktikum

 

Ich verbrachte meine beiden Praktika für den BSc und den MSc Abschluss und die entsprechenden Arbeiten bei u‑blox. In meiner MSc Arbeit studierte ich Modelle für die gesteuerte Senkung des Energieverbrauchs durch Data Puncturing bei einem leitungsvermitteltem Sprachanruf und seine Auswirkungen auf die Sprachqualität bei UMTS. Das aussichtsreichste Modell wurde in den Protokoll‑Stack integriert bei einem unserer UMTS M2M‑Funkprodukte und empirisch getestet.

Fortlaufende Herausforderungen
Zur Umsetzung von theoretischem Wissen in die Praxis ist ein erhebliches Mass an Lernen und Experimentieren erforderlich. Das Wissen der Kollegen, mit denen ich glücklicherweise zusammenarbeiten darf, und die Möglichkeit, sich einfach an sie zu wenden, um die Vor- und Nachteile einer Idee zu diskutieren, ist von grossem Wert und dient dazu, die beste Lösung in der Praxis zu finden. Meistens hatte ich die Freiheit, aber auch die Verantwortung, meine eigenen Entscheidungen zum weiteren Vorgehen zu treffen, und konnte sie dann mit meinen Kollegen, die in diesem Bereich grosse Fachkompetenz haben, detailliert besprechen. Neben dem kontinuierlichen Lernen und ständigen Verbessern, war die wichtigste Erfahrung für mich, wie man in einer äusserst dynamischen Umgebung in einem Team arbeitet, in dem jede und jeder eine Chance sowie die Verantwortung hat, sein und ihr Bestes zu geben und einen Beitrag zu einem immens grossen Projekt zu leisten.

Fazit
Die wertvollen Erfahrungen, die ich während der Praktika und der Arbeiten machte, waren entscheidend, als ich fest bei u‑blox anfing. In einem Unternehmen beschäftigt zu sein, das seine eigene innovative Technologie in der Positionierung und drahtlosen Kommunikation entwickelt und implementiert, ist sehr anspruchsvoll, aber beruflich auch sehr lohnend.

 

Marco Driusso
PhD Informationstechnik, Universität von Triest (IT)
3 Jahre Doktorand

Von Januar 2013 bis Dezember 2015 arbeitete ich an der Universität von Triest an meinem PhD in Informationstechnik. Das Forschungsprojekt fand in enger Zusammenarbeit mit u‑blox statt, die das Promotionsstipendium finanzierte und die Signalverarbeitung von Downlink‑LTE‑Signalen für die Positionierung überprüfte.

Eine faszinierende Herausforderung
Das Thema der Doktorarbeit wurde zusammen mit der R&D‑Leitung bei der Cellular Positioning Group von u‑blox festgelegt. Damals interessierte sich u‑blox für die Entwicklung von Precise Positioning Lösungen, die die Signale von terrestrischen Mobilfunknetzen nutzten. Sie baten mich, sie bei der Forschung zu den Signalverarbeitungstechniken zu unterstützen, die für die Ausnutzung aller Eigenschaften der LTE OFDM‑Signale erforderlich sind, welche für Zeitmessungen in einem Lokalisierungssystem verwendet werden können. Es handelte sich um ein kaum erforschtes Thema, weder in der Industrie, noch im universitären Bereich. Es machte mir grossen Spass, an einem derart innovativen Aspekt der Positionierung zu arbeiten und gleich mehreren Herausforderungen gegenüber zu stehen.

Forschung in einem Unternehmen
Die Industrie und die Universität werden oft als Gegenpole angesehen, aber in den drei Jahren bei u‑blox kam ich zu einem ganz anderen Schluss: die Interaktion der beiden Bereiche kann nämlich sehr schlagkräftig sein. Dank u‑blox traf ich auf ein grosses Netzwerk an Personen in verschiedenen Ländern, die an unterschiedlichen Aspekten desselben Problems arbeiteten, das ich für meine Doktorarbeit ebenfalls bewältigen wollte. Zu diesem Netzwerk gehörten sowohl Mitarbeitende von u‑blox als auch externe Kollegen, wie etwa das ICOM‑Team der Hochschule für Technik Rapperswil. Ich hatte dadurch zahlreiche Gelegenheiten zu Reisen und zum Besuch verschiedener Büros von u‑blox in Grossbritannien und der Schweiz. Durch den Kontakt und die Zusammenarbeit mit all diesen Personen lernte ich viel, sowohl in technischer wie auch in menschlicher Hinsicht. Was mir aber am besten gefiel, war die Chance zu sehen, wie die Ergebnisse meiner Forschung greifbar und konkret wurden. Und diese Möglichkeit gibt es nicht oft, wenn man ausschliesslich im akademischen Bereich arbeitet.

Die Ergebnisse
Das Forschungsprojekt, an dem ich zusammen mit u‑blox arbeitete, brachte hochinteressante Ergebnisse. Zusammen mit allen Beteiligten veröffentlichten wir mehrere Papers des Erreichten und meldeten auch ein Patent an. Das ermöglichte mir auch das erfolgreiche Erlangen des Doktortitels (PhD). Inzwischen bin ich bei u‑blox in Sgonico, Italien, angestellt, wo ich die Arbeiten als Ingenieur in Themen der Mobilfunkpositionierung weiterführe. Hier habe ich die Chance, zum Wachstum des Projekts weiter beizutragen, an dem ich beteiligt war, und stehe jeden Tag vor neuen, faszinierenden Problemstellungen.