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Praktika

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Was sagen unsere früheren Praktikanten über ihre Erfahrungen bei u‑blox?
 

Helmut Morath
Elektrotechnik
26‑wöchiges Praktikum

Im Rahmen meines Diplomstudiums in der Fachrichtung Elektrotechnik absolvierte ich ein 5 monatiges Industriepraktikum bei u‑blox Berlin. Ziel war es zusammen mit einem anderen Praktikanten Prototypen eines Kompensatorsystems zu entwickeln, welches Kabelverluste im Bereich der Car to Car – Kommunikation (C2C) kompensiert. Da das Projekt recht umfangreich und lehrreich war verlängerte ich das Praktikum um weitere 6 Wochen.

Herausforderungen
Das Fantastische und Fordernde an diesem Projekt war, am gesamten Entstehungsprozess dieses Systems mitgewirkt zu haben. Beginnend mit dem Sammeln von Konzeptideen, Simulationen, Schaltplanerstellung, Layoutentwurf, Bestückung und auflöten der Komponenten bis hin zum Vermessen und Redesign waren viele Aufgaben vertreten, die zum Alltag eines Hardware Designers gehören. Wir entschieden uns das System modular aufzubauen, und somit war es problemlos möglich die Aufgaben im Designprozess sinnvoll aufzuteilen. Der Projektrahmen wurde in diversen Meetings abgesteckt aber insgesamt hatten wir sehr viel gestalterische Freiheit und durften selbstständig arbeiten, was uns die Möglichkeit gab auch die verschiedensten Dinge auszuprobieren. Bei Problemen nahmen sich die anderen Mitarbeiter Zeit für ausführliche Erklärungen, die oftmals nicht nur das Problem behoben sondern auch interessante Hintergrundinformationen lieferten. Ich konnte meine Grundkenntnisse innerhalb der Schaltungstechnik deutlich erweitern und habe z.B. gelernt was bei der Auswahl von diversen Bauteilen zu beachten ist. Auch beim Erstellen von Layouts für den Hochfrequenzbereich (6 GHz) konnte ich eine Menge dazulernen und live miterleben wie sich verschiedene Designvarianten konkret auf das Hochfrequenzverhalten einer Schaltung auswirken.

Fazit
Die Freiheit bei der Gestaltung des Projektes hat mir sehr gefallen, weil man sich dabei intensiv und selbstständig mit der Materie auseinander gesetzt hat, was sehr lehrreich war. Durch die flache Hierarchie in dem das „Du“ verwendet wird und den netten Kollegen herrschte ein fantastisches Arbeitsklima, bei dem das Fragenstellen auch nie unangenehm war. Ich kann ein Praktikum in der Hardwareabteilung bei u‑blox Berlin jedem wärmstens empfehlen, der auf diesem Gebiet interessiert ist.  

Chris Czaplok
Elektrotechnik
6‑monatiges Praktikum

Das Industriefachpraktikum bei u‑blox am Standort Berlin war der letzte Meilenstein zur Vollendigung meines Masterstudiums in der Fachrichtung Elektrotechnik. Teil des Projekts war die Erarbeitung eines Konzepts zur Kompensation von Kabelverlusten im Bereich der Car2Car‑Kommunikation (C2C). Die Entwicklung eines funktionstüchtigen Prototyps stand dabei im Mittelpunkt. Mit Hinblick auf die erfolgreiche Durchführung der Projektarbeit verlängerte ich mein Praktikum von 10 Wochen auf 6 Monate.

Herausforderungen
Zusammen mit einem weiteren Praktikanten, der ebenfalls am gleichen Projekt arbeitet, konnten wir unseren Ideen bei der Konzepterstellung freien Lauf lassen. Nach intensiven Besprechungen mit den Mitgliedern des Hardware‑Teams entschlossen wir uns für die Entwicklung eines modularen Systems, welches aus mehreren Leiterplatinen unterschiedlicher Funktionen besteht. Obwohl mir die Thematik die Erstellung von Schaltplänen und Leiterplatinen nicht ganz fremd ist, konnte ich dennoch viele interessante neue Dinge und Kniffe kennenlernen. Besonders faszinierten mich die Auswirkung von kleinsten Änderungen des Layouts und die Wahl der Komponentengröße auf die Eigenschaften von Hochfrequenzsignalen. Die anschließenden Funktionsprüfungen und Messungen der Frequenzeigenschaften zeigten schnell den Optimierungsbedarf auf. Die Kollegen halfen mir die gefundenen Probleme besser zu verstehen und auszubessern. Die Bestückung der Leiterplatinen mit Komponenten der unterschiedlichsten Größe und Formen hat sehr viel Spaß gemacht, aber auch viele Nerven gekostet. Ohne das passende Equipment und eine ruhige Hand wäre es unmöglich gewesen die winzigen Spulen und Kondensatoren zu bestücken. Im Testbetrieb des Kompensators konnte ich noch wertvolle Einblicke in die Anwendung von Linux‑Systemen erhalten, die die Grundlage des Betriebs als Host‑System der C2C‑Kommunikation bereitstellten.

Fazit
Das Praktikum bei u‑blox in Berlin war eine sehr lehrreiche und interessante Zeit. Ein großartiges Kollegium und ein angenehmer Arbeitsplatz halfen mir dabei das Beste aus meiner Arbeit herauszuholen. Die interessante Arbeit an neuen Technologien, die gut strukturierte Unternehmensphilosophie und das positive Feedback der Kollegen vereinfachte mir die Antwort auf die Frage, ob ich mir eine weitere berufliche Zukunft bei u‑blox vorstellen kann. Ich freue mich auf eine tolle Zusammenarbeit mit allen Kollegen und auf weitere interessante Projekte als Hardwareingenieur bei u‑blox in Berlin.

Robert Noack

Robert Noack
Informatik
5‑monatiges Praktikum

Als Teil meines Informatikstudiums absolvierte ich ein interessantes Praktikum in der Niederlassung von u‑blox in Berlin. Ich entschied mich für eine Verlängerung des Praktikums, das ursprünglich mindestens acht Wochen dauern sollte auf insgesamt fünf Monate. Der Grund dafür war ganz einfach: ein Zeitraum von nur zwei Monaten hätte nicht ausgereicht, um jegliche ernsthafte Aufgabe fertigzustellen. Darüber hinaus wollte ich möglichst viel lernen und entsprechende Erfahrungen sammeln. Im Nachhinein gesehen war diese Entscheidung genau richtig.

Herausforderungen
Ich erhielt die Chance, bei drei sehr unterschiedlichen Projekten mitzuarbeiten und setzte mich dabei mit Technologien und Werkzeugen auseinander, die ich vorher noch nicht kannte. Meine Hauptaufgabe war das Erstellen eines Testbeds für Host‑basierte Wireless‑Module, dann sollte ich das Hardware‑Team bei der Automatisierung von Messungen unterstützen und schliesslich implementierte ich ein Verfahren für Firmware‑Updates für eine der Host‑Plattformen. Die wichtigste Herausforderung bestand für mich darin, mich schnell an neue Anforderungen anzupassen. Glücklicherweise konnte ich viele der Methoden und das Wissen, die/das ich mir an der Universität angeeignet hatte, einsetzen. Dennoch musste ich mich an die allgemeinen Arbeitsabläufe im Team und die regelmässigen Statusbesprechungen gewöhnen sowie darauf einstellen, technische Daten genau zu lesen.

Fazit
Ich wurde in Berlin sehr nett empfangen und fühlte mich bald als Teil des Teams, nicht zuletzt deshalb, weil alle Kollegen grossen Wert auf Zusammenarbeit legen und sehr professionell arbeiten. Da in Berlin viele verschiedene Disziplinen zusammenkommen, erhielt ich wertvolle Einblicke in Bezug auf Linux Kernel und Funk‑Treiber sowie Hardware‑Design und Messgeräte. Insgesamt gesehen, war meine Zeit bei u‑blox wertvoll und lohnenswert und hat meine Erwartungen weit übertroffen.

angel romero

Angel Romero Aguilar
MSc Robotics, Systems and Control
6‑monatiges Praktikum

Ich arbeitete sechs Monate beim Schnittstellentest‑Projekt bei u‑blox AG in Thalwil mit. Bisher lag bei meiner Ausbildung der Schwerpunkt eher auf der universitären Ausbildung. Nun hatte ich die grossartige Gelegenheit, die Atmosphäre in der F&E‑Abteilung dieses grossen Unternehmens zu schnuppern.

Herausforderungen
Am besten hat mir an meinem Praktikum gefallen, dass ich die Möglichkeit hatte, die verschiedenen Ebenen der Architektur von Embedded Systems kennenzulernen: vom Design von Hardware‑Quellen in VHDL über die Einrichtung von Linux Kernel und Linux‑Treibern, die Entwicklung des Schnittstellentest‑Codes in C++ bis hin zur Verbindung und Integration dieses Tests in das Test‑Framework (in Perl). Dank dieser anspruchsvollen Aufgaben konnte ich mir sehr nützliches Wissen in diesen Bereichen aneignen, das in meiner beruflichen wie universitären Karriere sicherlich äusserst wertvoll sein wird.  Das schlussendliche Ziel bestand darin, das System auf autonome Weise zum Funktionieren zu bringen, damit Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten auf der ganzen Welt diese Tests einfach durchführen können.

Fazit
Für mich war das Praktikum bei u‑blox AG zweifellos eine grossartige Erfahrung, die ich unbedingt jedem empfehlen würde, der sich für Embedded Systems interessiert. Ich konnte meine eigenen Ideen innerhalb des Projekts selbständig entwickeln und konnte meine Teamkollegen um Unterstützung bitten, wenn ich sie brauchte. Sie waren immer sehr offen, freundlich und hilfsbereit. Insgesamt gesehen machte ich sehr wertvolle und lohnenswerte Erfahrungen als Praktikant bei der
u‑blox AG.

Adam_radomski

Adam Radomski
Robotics Systems and Control,
ETH Zürich
6‑monatiges Praktikum

Ein Praktikum in der Industrie ist ein verbindlich vorgeschriebener Teil meines Masterabschlusses. Mein Praktikum bei u‑blox fand im Wintersemester 2016 statt. Ich arbeitete in der Gruppe für Tools‑Treiber und Mustercode. Mein Projekt bestand darin, ein System für Videoaufzeichnung für ein Testfahrzeug für Satellitennavigation zu erstellen. Nach sechs Monaten Arbeit in einer spannenden Umgebung stellte ich die Aufgabe erfolgreich fertig. Zusammen mit der Aufzeichnungssoftware lieferte ich auch ein Feature für die Videowiedergabe und -visualisierung für eine vorhandene Evaluierungssoftware.

Herausforderungen
Die Herausforderungen und Schwierigkeiten, die ich während dieses Praktikums bewältigte, gaben mir die Gelegenheit, meine Fähigkeiten im Bereich Ingenieurswesen zu verbessern. Die Anwendung zur Videoaufzeichnung musste die Kommunikation mit einem GNSS‑Empfänger herstellen und Metadaten für jeden Frame des aufgezeichneten Videos speichern. Ich konnte lernen, wie man zuverlässige Software schreibt, die mit verschiedenen Geräten kommuniziert und die Daten in Echtzeit speichert. Ich musste das Verhalten des Systems mit unterschiedlichen Kameratypen testen, musste Performance‑Messungen durchführen und die Korrektheit des Systems bei Strassenversuchen verifizieren. Die letzte Aufgabe meines Praktikums bestand darin, mehrere Videoaufzeichnungsgeräte zusammenzusetzen, die jetzt an mehreren Standorten von u‑blox weltweit eingesetzt werden.

Mit Hilfe meines Mentors und meiner Teamkollegen konnte ich alle mir übertragenen Aufgaben lösen, manche davon in ganz unerwarteter Weise. Beispielsweise verwendete ich für die extrinsische Kalibrierung der Kameras ein UAV (Unmanned Aerial Vehicle), das mit einem GNSS‑Empfänger ausgestattet war. Diese Methode war nicht nur genau, sondern machte auch unheimlich Spass. In das Programm für die Video‑Wiedergabe sind verschiedene interessante Funktionen integriert, wie beispielsweise die Möglichkeit, Satelliten auf Video‑Frames zu überlagern. Mit dieser Funktion ist es möglich zu erkennen, welche Satelliten durch Gebäude verdeckt sind und welche eine freie Sichtverbindung haben.

Fazit
Bei u‑blox zu arbeiten war eine faszinierende Erfahrung und hoffentlich ein Sprungbrett für weitere Karrieremöglichkeiten im Bereich F&E. Mein Projekt ergab ein sehr komfortables und nützliches Produkt, das Entwicklern dabei hilft, Effekte der Signalausbreitung zu verstehen.

pic of gerarda de pasquale

Gerarda De Pasquale
Studentin der Nachrichten-
technik
Politecnico di Torino
6‑monatiges Praktikum

Ich schrieb meine MSc‑Masterarbeit bei u‑blox Italia. Im ersten Teil meiner Arbeit analysierte ich die Zeitinformationen, die von einem LTE‑Modem gewonnen werden können. Im zweiten Teil untersuchte ich, wie man diese Zeitinformationen nutzen kann, um ein GNSS‑System beim Beginn einer Aufstartaktivität zu ergänzen und um jene Benutzeranwendungen zu unterstützen, die extrem genaue Zeitsynchronisierung benötigen.

Herausforderungen
Die Erfahrungen im Unternehmen waren sehr intensiv und interessant. Ich musste mich mit Dingen auseinandersetzen, die mir bis dahin völlig unbekannt waren, z. B. wie ein LTE‑Modem eine Schätzung der absoluten Zeit extrahiert und diese Daten weitergibt. Am Anfang des Praktikums sorgte ich also dafür, meine Wissenslücken im Bereich LTE‑Mobilfunktechnologien auszumerzen. Alle im CellLocate‑Team haben mich immer unterstützt, respektiert und mir bei der Lösung meiner Probleme geholfen. Da sie ihr Wissen und ihre Informationen bereitwillig mit mir geteilt haben, konnte ich nach und nach grössere Selbständigkeit erlangen.

Es war schwer, die Genauigkeit der Zeitinformationen zu charakterisieren. Die Geräte der Basisstation und einige Informationen zu ihrem Betriebsmodus sind vertraulich und abhängig vom Betreiber. Durch die Diskussion der erhaltenen Ergebnisse mit Kollegen auf Basis der Time of Arrival Messungen von empfangenen LTE‑Signalen, konnte ich die richtigen Schlussfolgerungen ziehen.

Fazit
Ich kann mit Stolz ein äusserst positives Fazit meiner Erfahrungen in diesem sechsmonatigen Praktikum ziehen. Ich habe mich sowohl in technischer, aber auch in menschlicher Hinsicht weiterentwickelt und ich bin mir meiner Fähigkeiten bewusster geworden. Ich freue mich über die gute Beziehung, die ich zum Unternehmen sowie zu den Kollegen in meinem Team aufbauen konnte, insbesondere auch zu meinem Betreuer, der alle meine Aktivitäten begleitete.

Manz_Jakob

Manz Jakob
BSc Elektrotechnik,
ETH Zürich
5‑monatiges Praktikum

Ich war fünf Monate lang Mitglied des Sensorfusionsteams in Thalwil. Dieses Team arbeitet an Navigationsalgorithmen, die Satellitendaten mit zusätzlichen Sensordaten kombinieren. Innerhalb dieses Fachbereichs bearbeitete ich mehrere Aufgaben. Zuerst verbesserte und verifizierte ich ein Gerät, mit dem Daten von Ausfahrten mit einem Testwagen protokolliert wurden. Danach konzipierte und entwickelte ich die Software für ein Werkzeug, das automatisch Sensorfusionsprobleme in protokollierten Daten erkennt.

Herausforderungen
Während des gesamten Praktikums musste ich mich in neue Themen einarbeiten, um Probleme mit tiefgehendem Verständnis und grosser Kreativität zu lösen. Meistens arbeitete ich und plante die nächsten Schritte selbständig, aber ich wurde von meinen Kollegen in Thalwil und bei Bedarf auch von anderen Standorten immer bestens unterstützt. Als ich beispielsweise auf Latenzprobleme beim protokollierenden Gerät traf und nicht mehr weiter wusste, wandte ich mich an Experten für Embedded Systems in Thalwil und erhielt auch Unterstützung von anderen Kollegen in Grossbritannien, um die Probleme zu lösen. Diese Politik der offenen Tür, d. h. dass ich alle anrufen und um Unterstützung bitten konnte, habe ich sehr geschätzt.

Die Strassenversuche mit dem protokollierenden Gerät waren ebenfalls verzwickt. Viele Prozesse, die ohne jegliche Probleme auf dem Schreibtisch im Büro funktionieren, sind im Strassenversuch problembehaftet und könnten ganze Mess‑Sequenzen ruinieren. Manchmal funktionierten die Dinge beim ersten oder zweiten Durchlauf nicht gut. Erfahrene Testingenieure berieten mich. Meine Kollegen, die auf die Daten der Strassenversuche warteten, zeigten Verständnis und unterstützten meinen Lernprozess.

Fazit
Diese fünf Monate bei u‑blox waren grossartig, weil ich tiefgehende Einblicke in verschiedene Aspekte der F&E‑Arbeit erhielt, die in Thalwil geleistet wird. Alle meine Erwartungen, wie etwa die Vertiefung meines Wissens über Embedded Systems und Software‑Entwicklung, wurden erfüllt und ich konnte viele praktische Erfahrungen in echten Testumgebungen sammeln. Die Arbeit war sehr interessant und angenehm, denn meine Kollegen integrierten mich schnell in ihr Team. Ich kann jedem mit einem ähnlichen Hintergrund und ähnlichen Interessen ein Praktikum bei u‑blox nur empfehlen.
 

Samanth Gruden Internship

Samantha Gruden
BSc Informationstechnik
an der Universität von Triest
3‑monatiges Praktikum 

Gegen Ende meines BSc‑Studiums der Informationstechnik an der Universität von Triest, entschied ich mich dafür, einige Zeit an einem Projekt bei u‑blox Italia S.p.a. mitzuarbeiten. Durch die Probleme, die ich in diesen drei Monaten Praktikum bearbeitete, kam ich auf die Themen, mit denen ich mich in meiner Bachelorarbeit auseinandersetzte.

Ich arbeitete mit dem Protokoll‑Stack‑Team und befasste mich auch mit einigen Test- und Verfolgungsanalysen, die im Test- und Messbereich durchgeführt wurden. Ich habe in dieser Zeit eine Menge gelernt, denn ich konnte meine Kenntnisse zu CS- und PS‑Lösungen, die ich von der Universität her hatte, mit praktischen Beispielen ausbauen.

Team
Von Anfang an durfte ich selbständig agieren, wobei jedoch das u‑blox Team immer verfügbar war, um Zweifel auszuräumen, mit mir zusammenzuarbeiten und Probleme gemeinsam zu lösen. Die Themen, mit denen ich mich befasste, waren sehr neu, wobei sich einige Produkte von u‑blox, die diese Funktionen implementieren, erst in der Entwicklung befinden. Ich hatte also die Gelegenheit, die Fortschritte bei der Arbeit von Tag zu Tag zu beobachten. Es ist ausgesprochen motivierend, Teil eines Teams zu sein, in dem jeder andere Qualitäten mitbringt, und einen Weg der Zusammenarbeit zu suchen, um grosse Projekte gemeinsam zu lösen.

Fazit
Bei dieser Arbeit entstand ein ausgesprochen befriedigendes Gefühl, nämlich dass selbst bei mir völlig neuartigen Problemfällen frühere Arbeiten und das Studium unterschiedlicher Themen letztendlich zeigten, welcher Weg zu ihrer Lösung eingeschlagen werden sollte. Ich bin daher dem u‑blox Team zu grossem Dank verpflichtet, dass es mir gezeigt hat, wie dieses Unternehmen funktioniert, dass es mir viel neues Wissen vermittelt hat und mir geholfen hat, eine kritische und sinnvolle Einstellung bei der Lösung von echten Problemen einzunehmen. Ich würde daher allen Studenten empfehlen, nach Möglichkeit Zeit in ähnlichen Projekten zu verbringen. Ich bin sicher, dass diese Erfahrung meine zukünftige Arbeit bereichert und mir dabei hilft, die Themen, die ich in meinen weiteren Studien angehen werde, von einem anderen und zielorientierteren Blickwinkel aus zu sehen.

 

Gianna im Labor
Gianna Paulin
BSc Elektrotechnik an der ETH Zürich
6‑monatiges Praktikum

In meinem Praktikum bei u‑blox in Thalwil erhielt ich mehrere Aufgaben in verschiedenen Bereichen des IC‑Designs. Zunächst einmal prüfte ich einige vorhandene, wiederverwendete digitale IPs auf mögliche Fehler. Danach arbeitete ich an verschiedenen Aspekten der Charakterisierung und Energieabschätzung im neuesten 28 nm Projekt mit. Gegen Ende konnte ich einen kurzen Einblick in das Backend gewinnen.

Herausforderungen
Der mehrmalige Wechsel von Aufgaben bedeutete, dass ich mich immer wieder mit neuen Themen und neuen Werkzeugen auseinandersetzen musste. Beispielsweise musste ich für die Prüfungen der IPs das Verhalten der IPs und die Theorie hinter den Prüfregeln verstehen, um entscheiden zu können, wie auftretende Probleme gelöst werden konnten. Bei einer anderen Aufgabe musste ich Teile der Firmware verstehen, um eine fehlerhafte HDL‑Testsimulation zu korrigieren. Ich konnte viel lesen und ausprobieren, aber meine Kollegen halfen mir auch immer bei allen Fragen oder Problemen, die ich hatte. Obwohl meine Fragen manchmal mehr auf Neugier denn auf der tatsächlichen Aufgabe beruhten, waren die Kollegen immer sehr offen und gaben mir Antworten oder zeigten mir sogar Anwendungen in der Realität.

Fazit
Das Praktikum bei u‑blox hat alle meine damit verknüpften Ziele und Wünsche erfüllt. Ich konnte Einblicke in mehrere Bereiche des IC‑Designs gewinnen und sammelte viel Erfahrung. Ausserdem waren alle Kollegen sehr hilfsbereit, freundlich und offen. Insgesamt war es einfach grossartig bei u‑blox.

 

Filip und Kristoffer
 

Filip Gummersson &  
Kristoffer Hilmersson
                     
MSc‑Masterarbeit              

Wir haben im Rahmen unseres MSc unsere Masterarbeit bei u‑blox in Malmö geschrieben. Für den ersten Teil unserer Arbeit untersuchten wir eine Reihe von Zeitsynchronisierungsmethoden für Netzwerke, die über Kurzstrecken mit Bluetooth Low Energy verbunden sind. Der zweite Teil der Arbeit bestand aus einer Fallstudie, in der ein derartiger Synchronisierungsalgorithmus mit Hilfe von u‑blox Produkten implementiert wurde.

Eigenständige Arbeit
u‑blox gab uns eine Beschreibung, worüber die Arbeit gehen sollte, aber trotzdem gaben sie uns bei vielen Entscheidungen eigenen Spielraum.
Am Anfang unserer Studie brauchten wir etwas Zeit, um uns die neueste Forschung zu diesem Thema zu erarbeiten. Wir bauten solide Grundlagen, auf denen wir unsere Fallstudie aufsetzen konnten. Für die Implementierung von Anwendungen, die sowohl im Hinblick auf Energie als auch auf Speicher eingeschränkt sind, sind fundierte Design‑Entscheidungen zu treffen. Wann immer wir glaubten, die Entscheidung nicht selbst treffen zu können, standen unsere Kollegen mit ihrem breiten Fachwissen in diesem Bereich uns hilfreich zur Seite.
Während unserer Studie wurde uns klar, dass es schwierig ist, die Leistung zwischen unterschiedlichen Zeitsynchronisierungsmethoden zu vergleichen, denn hinsichtlich Präzision spielt die Hardware eine grosse Rolle.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Masterarbeit Kurzstrecke 2016 (Malmö, Schweden) (in englischer Sprache).

Fazit
Bei u‑blox hat es uns sehr gut gefallen. Alle waren sehr hilfsbereit und haben sich für unsere Arbeit interessiert.

 



Andreas Steger
Student der Elektrotechnik
ETH Zürich (CH)
5‑monatiges Praktikum

Während meines Praktikums bei der u‑blox AG in Thalwil implementierte ich ein neues Testsystem für Schnittstellen der GNSS‑Module. Dabei konnte ich wertvolle Fähigkeiten in den Bereichen FPGAs, Linux Kernel, Linux Treiber, C++ und Integration eines Tests in einen grösseren Rahmen gewinnen.

Team
Am besten hat mir am Praktikum gefallen, dass ich die Entscheidungsfreiheit hatte, wie das System implementiert wird. Andererseits will ich auch herausstellen, dass ich immer einen auf das entsprechende Thema spezialisierten Kollegen ansprechen konnte, wenn ich den Ansatz für die Implementierung eines Subsystems mit jemandem besprechen wollte. Bei diesen Diskussionen versuchten wir immer, Pro und Contra der unterschiedlichen Implementierungsmöglichkeiten einer Lösung abzuwägen. Schlussendlich durfte ich aber selbst entscheiden, welcher Weg für das Projekt am besten war. Ich schätzte die Freiheit und Verantwortung sehr, die mir gegeben wurden.

Das Lernen im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt stand nicht nur, wie das Testsystem möglichst schnell zum Laufen gebracht werden kann, sondern auch ein tieferer Einblick in und die Auseinandersetzung mit verschiedenen Bereichen. Ich konnte viel in der Dokumentation und Büchern nachlesen, um die besten Lösungen herauszuarbeiten. Es gab wenig Arbeiten, die sich monoton wiederholten. Der Schwerpunkt lag mehr auf dem Aufbau von Wissen und Fähigkeiten.

Fazit
Die Arbeit bei der u‑blox AG war eine grossartige und wertvolle Erfahrung für mich, nicht nur aufgrund der interessanten technischen Herausforderungen, die ich bewältigen musste, sondern auch wegen meiner Kollegen, die mich sehr gut in das Team integrierten.

 



Andrea Suriano
Student der Elektronik und Nachrichten-
technik
Universität von Triest (IT)
6‑monatiges Praktikum

Bei meinem Praktikum bei u‑blox Italia für meinen MSc‑Abschluss arbeitete ich an der Charakterisierung und Optimierung einer M2M‑Anwendung mit Blick auf den aktuellen Verbrauch. Für die Studie musste ich Wissen zur Funktionsweise der UMTS- und LTE‑Mobilfunktechnologie, insbesondere zum Protokoll‑Stack, sowie zur Verwendung von Geräten wie Systemsimulatoren, Stromversorgungen und Universalmessgeräten erwerben.

Herausforderungen
Die Themen, die ich untersuchen sollte, waren komplettes Neuland für mich. Die erste Herausforderung bestand darin, Wissen zu den Mobilfunktechnologien UMTS und LTE zu erwerben, um zu verstehen, welche Netzwerkparameter den aktuellen Verbrauch eines Mobilfunkmoduls beeinflussen können. Dazu stand ich in Kontakt mit Leuten aus dem Protokoll‑Stack‑Team. Darüber hinaus verbrachte ich geraume Zeit damit zu, Bücher und Artikel über frühere Arbeiten zu lesen. Anschliessend konnte ich mit Hilfe des Hardware‑Teams das Testsystem für Messungen einrichten, das zur Charakterisierung des aktuellen Verbrauchs eines Mobilfunkmoduls von u‑blox bei UMTS und LTE verwendet wurde. Am Ende meiner Arbeit musste ich Techniken zur Minimierung des aktuellen Verbrauchs einer M2M‑Anwendung, die unter einem Mobilfunkmodul von u‑blox läuft, vorschlagen.  Dieser Teil war meines Erachtens der schwierigste, aber die Diskussionen darüber mit den Kollegen halfen mir bei der Durchführung und dem Erreichen der Zielvorgaben.

Fazit
Insgesamt machte es mir grossen Spass, bei u‑blox Italia an meiner MSc‑Arbeit zu forschen, denn die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen war immer sehr gut und ich konnte mein theoretisches Wissen in realitätsnahen Szenarien anwenden.

 

Nebojsa Tesic
Student der Elektronik
und Nachrichten-
technik,
Universität von Triest (IT)
8‑monatiges Praktikum

 

Ich verbrachte meine beiden Praktika für den BSc- und den MSc‑Abschluss und die entsprechenden Arbeiten bei u‑blox. In meiner MSc‑Masterarbeit studierte ich Modelle für die gesteuerte Senkung des Energieverbrauchs durch Data Puncturing bei einem leitungsvermitteltem Sprachanruf und seine Auswirkungen auf die Sprachqualität bei UMTS. Das aussichtsreichste Modell wurde in den Protokoll‑Stack integriert bei einem unserer UMTS M2M‑Funkprodukte und empirisch getestet.

Fortlaufende Herausforderungen
Zur Umsetzung von theoretischem Wissen in die Praxis ist ein erhebliches Mass an Lernen und Experimentieren erforderlich. Das Wissen der Kollegen, mit denen ich glücklicherweise zusammenarbeiten darf, und die Möglichkeit, sich einfach an sie zu wenden, um die Vor- und Nachteile einer Idee zu diskutieren, ist von grossem Wert und dient dazu, die beste Lösung in der Praxis zu finden. Meistens hatte ich die Freiheit, aber auch die Verantwortung, meine eigenen Entscheidungen zum weiteren Vorgehen zu treffen, und konnte sie dann mit meinen Kollegen, die in diesem Bereich grosse Fachkompetenz haben, detailliert besprechen. Neben dem kontinuierlichen Lernen und ständigen Verbessern, war die wichtigste Erfahrung für mich, wie man in einer äusserst dynamischen Umgebung in einem Team arbeitet, in dem jede und jeder eine Chance sowie die Verantwortung hat, sein und ihr Bestes zu geben und einen Beitrag zu einem immens grossen Projekt zu leisten.

Fazit
Die wertvollen Erfahrungen, die ich während der Praktika und der Arbeiten machte, waren entscheidend, als ich fest bei u‑blox anfing. In einem Unternehmen beschäftigt zu sein, das seine eigene innovative Technologie in der Positionierung und drahtlosen Kommunikation entwickelt und implementiert, ist sehr anspruchsvoll, aber beruflich auch sehr lohnend.

 

Marco Driusso
PhD Informationstechnik, Universität von Triest (IT)
3 Jahre Doktorand

Von Januar 2013 bis Dezember 2015 arbeitete ich an der Universität von Triest an meinem PhD in Informationstechnik. Das Forschungsprojekt fand in enger Zusammenarbeit mit u‑blox statt, die das Promotionsstipendium finanzierte und die Signalverarbeitung von Downlink‑LTE‑Signalen für die Positionierung überprüfte.

Eine faszinierende Herausforderung
Das Thema der Doktorarbeit wurde zusammen mit der F&E‑Leitung bei der Cellular Positioning Group von u‑blox festgelegt. Damals interessierte sich u‑blox für die Entwicklung von Precise Positioning Lösungen, die die Signale von terrestrischen Mobilfunknetzen nutzten. Sie baten mich, sie bei der Forschung zu den Signalverarbeitungstechniken zu unterstützen, die für die Ausnutzung aller Eigenschaften der LTE OFDM‑Signale erforderlich sind, welche für Zeitmessungen in einem Lokalisierungssystem verwendet werden können. Es handelte sich um ein kaum erforschtes Thema, weder in der Industrie, noch im universitären Bereich. Es machte mir grossen Spass, an einem derart innovativen Aspekt der Positionierung zu arbeiten und gleich mehreren Herausforderungen gegenüber zu stehen.

Forschung in einem Unternehmen
Die Industrie und die Universität werden oft als Gegenpole angesehen, aber in den drei Jahren bei u‑blox kam ich zu einem ganz anderen Schluss: die Interaktion der beiden Bereiche kann nämlich sehr schlagkräftig sein. Dank u‑blox traf ich auf ein grosses Netzwerk an Personen in verschiedenen Ländern, die an unterschiedlichen Aspekten desselben Problems arbeiteten, das ich für meine Doktorarbeit ebenfalls bewältigen wollte. Zu diesem Netzwerk gehörten sowohl Mitarbeitende von u‑blox als auch externe Kollegen, wie etwa das ICOM‑Team der Hochschule für Technik Rapperswil. Ich hatte dadurch zahlreiche Gelegenheiten zu Reisen und zum Besuch verschiedener Standorte von u‑blox in Grossbritannien und der Schweiz. Durch den Kontakt und die Zusammenarbeit mit all diesen Personen lernte ich viel, sowohl in technischer wie auch in menschlicher Hinsicht. Was mir aber am besten gefiel, war die Chance zu sehen, wie die Ergebnisse meiner Forschung greifbar und konkret wurden. Und diese Möglichkeit gibt es nicht oft, wenn man ausschliesslich im akademischen Bereich arbeitet.

Die Ergebnisse
Das Forschungsprojekt, an dem ich zusammen mit u‑blox arbeitete, brachte hochinteressante Ergebnisse. Zusammen mit allen Beteiligten veröffentlichten wir mehrere Papers des Erreichten und meldeten auch ein Patent an. Das ermöglichte mir auch das erfolgreiche Erlangen des Doktortitels (PhD). Inzwischen bin ich bei u‑blox in Sgonico, Italien, angestellt, wo ich die Arbeiten als Ingenieur in Themen der Mobilfunkpositionierung weiterführe. Hier habe ich die Chance, zum Wachstum des Projekts weiter beizutragen, an dem ich beteiligt war, und stehe jeden Tag vor neuen, faszinierenden Problemstellungen.