Skip to main content

Zukunftsweisender Ansatz bei der Sicherheit von Wearables

Doch bei so vielen Komponenten, Technologieebenen und Angriffsflächen ist die Absicherung von Wearables enorm komplex. Um alles richtig zu machen, bedarf es einer ganzheitlichen Betrachtung. Deshalb haben wir mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Cybersicherheit in einen leicht verständlichen Fünf‑Säulen‑Plan für Wearables gebündelt.

Unser durchgängiges Konzept unterstützt Konstrukteure und Ingenieure dabei, Wearables zu entwickeln, auf die sich die Kunden verlassen können.

Unsere fünf Säulen der Sicherheit für Wearables auf einen Blick:

  1. Verhindern Sie, dass auf dem Gerät nicht autorisierter, schädlicher Programmcode ausgeführt wird. Und sorgen Sie dafür, dass es eine Möglichkeit gibt, zur letzten genehmigten Version zurückzugelangen, falls doch mal etwas durch die Maschen fallen sollte.
  2. Verschlüsseln Sie die gesamte Kommunikation zwischen dem Gerät und der Aussenwelt.
  3. Sperren Sie die Schnittstellen des Geräts, auch Ports für Test- und Debug‑Zwecke, andernfalls sind Probleme vorprogrammiert.
  4. Achten Sie darauf, dass der Zugriff auf APIs streng kontrolliert wird, um die unbefugte Nutzung von Gerätefunktionen zu verhindern.
  5. Viele Wearables nutzen Daten von externen Vorrichtungen, z. B. von Ortungssensoren. Wenn das externe System eine Störung aufweist, muss Ihr Wearable das erkennen und verarbeiten können, und zwar ohne Beeinträchtigung der Datensicherheit oder -integrität.

Die Bedeutung von Digital Trust

Wearables sind voll mit vertraulichen Daten, und sie sind mit der Aussenwelt verbunden. Deshalb sind sie ein attraktives Ziel für Cyberkriminelle. Jeder Nutzer solcher Geräte bringt dem Hersteller und dem betreffenden Dienstleister enormes Vertrauen entgegen.

Schon eine kleine Sicherheitslücke könnte dem Wearable‑Hersteller katastrophale Schäden verursachen.

Dieses Risiko sollten Sie nicht eingehen. Erfahren Sie noch heute mehr über unser aus fünf Säulen bestehendes Sicherheitskonzept für Wearables.