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u-blox und Rohde & Schwarz kooperieren bei der Entwicklung von Galileo und GLONASS

Erfolgreiche Simulation des europäischen Satellitennavigationssystems mit Plattform von u‑blox


Erfolgreiche Simulation des Satelliten‑navigations‑systems Galileo mit u‑blox Empfänger und R&S GNSS‑Simulator
Erfolgreiche Simulation des Satelliten‑navigations‑systems Galileo mit u‑blox Empfänger und R&S GNSS‑Simulator
Thalwil, Schweiz und München, Deutschland – 14. Februar 2011 – u‑blox und Rohde & Schwarz (R&S), ein weltweit führender Anbieter von Messtechnik und Testsystemen, haben eine Simulation des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo, das kurz vor der Fertigstellung steht, erfolgreich abgeschlossen. Der Test wurde mit dem Vektorsignalgenerator R&S SMBV100A durchgeführt, der über Optionen für die Simulation verschiedener Satellitennavigationssysteme (GNSS) verfügt. Er hat sowohl die Machbarkeit des Konzepts von u‑blox als auch die Kompatibilität der u‑blox Empfänger mit dem Galileo Übertragungsprotokoll nachgewiesen.

Galileo ist die Antwort der EU auf das US‑amerikanische NAVSTAR GPS. Mit Galileo wird Europa über ein hochgenaues und zuverlässiges Positionierungssystem verfügen und sich unabhängig von aussereuropäischen Satellitennavigationssystemen machen.

Die Zusammenarbeit mit R&S wird auch auf das russische Satellitensystem GLONASS ausgeweitet, das 2012 mit 24 Satelliten voll in Betrieb sein soll.

„Unsere enge Kooperation mit R&S hat sich als wertvoller strategischer Vorteil erwiesen, denn sie ermöglicht uns die Entwicklung fortschrittlicher Satellitenempfänger, lange bevor die Satelliten tatsächlich zur Verfügung stehen“, sagt Clemens Bürgi, VP Software Development bei u‑blox.

„u‑blox hat uns mit seinem fundierten Know‑how auf dem Gebiet der GNSS‑Technologien bei der Validierung unserer Satellitensimulationstechnologie geholfen”, erklärt Andreas Pauly, Leiter R&D Signal Generators Baseband bei Rohde & Schwarz. „Nun verfügen wir über ein innovatives Testsystem für die Simulation der physikalischen Ebene sowie des Protokolls.“