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u-blox setzt ARM mbed OS 5 in Wireless Gateway- und Bluetooth Low Energy IoT-Modulen ein

Während der ARM TechCon vom 26. bis 27. Oktober werden verbesserte ODIN‑W2 und NINA‑B1 Module vorgestellt

Thalwil, Schweiz – 24. Oktober 2016 – u‑blox (SIX:UBXN), ein weltweit führender Anbieter von Modulen und Chips im Bereich der Positionierung und drahtlosen Kommunikation, hat heute bekannt gegeben, dass ARM® mbed™ OS 5 das Wireless IoT Gateway‑Modul ODIN‑W2 und das Bluetooth Low Energy‑Modul NINA‑B1 unterstützt – eine einzigartige Kombination von Funktionen, die derzeit von keinem anderen Hersteller angeboten wird.

 

ARM mbed OS 5 enthält im Kern des Betriebssystems ein RTOS (Real‑Time Operating System, Echtzeit‑Betriebssystem). Diese offene Umgebung stellt alle erforderlichen Funktionen zur Verfügung, um vernetzte IoT‑Produkte auf der Basis eines ARM Cortex‑M Mikrocontrollers, einschliesslich Sicherheit, Konnektivität und Treibern für Sensoren und I/O‑Geräte, zügig zu implementieren und zu entwickeln. Auf der vorhandenen ODIN‑W2 und NINA‑B1 Hardware von u‑blox können Kunden nun schnell IoT‑Drahtlosanwendungen entwickeln und so problemlos Kosten, Entwicklungszeit und den benötigten Platz auf der Platine reduzieren.

 

Während der ARM TechCon vom 26. bis 27. Oktober wird u‑blox die neuen Fähigkeiten der Module NINA‑B1 und ODIN‑W2 in einem leistungsstarken Echtzeit‑IoT‑Szenario von Sensor‑zu‑Gateway‑zu‑Cloud präsentieren. In der Live‑Demo wird das Modul ODIN‑W2 Sensordaten mittels Bluetooth Low Energy Technologie von Sensoren lesen, die mit NINA‑B1 ausgestattet sind, und sie gleichzeitig über Wi‑Fi an einen IBM‑Cloud‑Server übertragen. Damit ist eine Datenvisualisierung und -analyse in Echtzeit möglich. Machen Sie sich vom 26. bis 27. Oktober 2016 auf der ARM TechCon in Santa Clara, USA, am Demo Pod 4 der ARM mbed Zone, Stand 612, Halle B, selbst ein Bild von den Möglichkeiten dieser Module.

 

„Die einzigartige Kombination von u‑blox ODIN‑W2 und NINA‑B1 mit ARM mbed OS 5 schafft eine leistungsstarke und umfassende IoT‑Architekturlösung für Anwendungen. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Sensordatenerfassung bis zur flexiblen intelligenten Gateway‑Verarbeitung und Cloud‑Konnektivität, wobei von Kunden selbst entwickelter Code voll unterstützt wird. Grundlage der Lösung ist die bewährte ARM mbed Anwendungsplattform“, sagt Hakan Svegerud, Head of Product Strategy, Short Range Radio bei u‑blox.

 

Die bereits zertifizierten Module ODIN‑W2, NINA‑B1 und Wireless Stacks sind ideal für typische integrierte Applikationen, die auf kleiner Fläche mit reaktionsschneller, leistungsstarker Hardware und einer offenen CPU‑Architektur implementiert werden müssen. Zu den Anwendungsszenarien zählen IoT, medizinische und industrielle Anwendungen, die mehrere Sensoren und/oder intelligente Gateways verwenden, welche über Wi‑Fi und Bluetooth miteinander verbunden sind. Der 1 MB Flash‑Speicher von ODIN‑W2 bietet reichlich Speicher für jegliche Kundensoftware, um ein leistungsstarkes Gateway bereitzustellen, während NINA‑B1 am Markt als hochmodernes Bluetooth Low Energy Modul bekannt ist. Das Upgrade auf ARM mbed OS 5 macht es Entwicklern leichter, das Potenzial dieser Module voll auszuschöpfen.

 

Die ARM mbed Entwicklungsumgebung inklusive ihrer umfangreichen Tools und Bibliotheken bietet den Designern und Entwicklern von integrierten Anwendungen vollen Zugriff auf die ARM Cortex®-M4 basierten Mikrocontroller aller u‑blox‑Module. Auf diese Weise wird kein externer Host benötigt und dadurch nicht nur Materialkosten und Entwicklungsressourcen eingespart, sondern auch nur ein Minimum an Platz auf der Platine benötigt. Die Umgebung bietet einen einheitlichen Entwicklungsprozess für mehrere Produkte und ermöglicht darüber hinaus die Implementierung vieler Varianten von IoT‑Designs mit Sensoren oder Aktoren in einem einzigen typgeprüften und kompakten Drahtlos‑Modul. Zudem erlaubt die offene und standardisierte Arbeitsweise des Moduls eine leichte Anbindung an das IoT. Gleichzeitig wird die Typprüfung beschleunigt, da es den Zugang zu den Wireless‑Stacks steuert. All diese Vorteile reduzieren die Entwicklungszeiten auf ein Minimum.