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Firmengeschichte

2016
Im September leistet u‑blox Pionierarbeit mit seinem ersten Mobilfunkmodul, LARA‑R3121, mit proprietärer UBX‑R3 LTE‑Modemtechnologie und integrierter GNSS‑Funktionalität.
u‑blox bringt weltweit erstes NB‑IoT Mobilfunkmodul (Narrowband IoT), SARA‑N2 im Juni auf den Markt.
u‑blox Taiwan vergrössert sich im Frühjahr.
u‑blox beginnt das Jahr, indem es mit dem Modul NEO‑M8P GNSS‑Technologie mit zentimetergenauer Präzision für den Massenmarkt anbietet.

2015
u‑blox platziert erfolgreich eine Obligationenanleihe über CHF 60 Millionen. Die Anleihe hat eine Laufzeit von sechs Jahren und ist mit einem Zinscoupon von 1.625 % p.a. ausgestattet. Ein Bankenkonsortium bestehend aus der Credit Suisse AG als Lead‑Manager und der Zürcher Kantonalbank als Co‑Manager hat die Emission institutionellen und privaten Investoren in der Schweiz angeboten.

Im Oktober übernimmt u‑blox die Herstellung und das Marketing für das V2X‑Modul (Vehicle‑to‑Everything) von Cohda Wireless. Dies sollte den rasant wachsenden Bedarf für Testläufe, frühzeitige Implementierungen und Infrastruktur‑Rollouts decken.

Als Schritt zur Erweiterung der Anstrengungen im Bereich F&E und zum einfacheren Kundenkontakt eröffnet u‑blox neue Niederlassungen in Osaka (Japan), Chongqing (China) und Tampere (Finnland), was die Belegschaft deutlich erhöht.

2014
Akquisition von connectBlue AB, Schweden, zur Ergänzung des Portfolios mit Kompetenz im Bereich Bluetooth‑Technologie. Die darauf folgende Akquisition von Antcor, Griechenland, stellt den ersten Schritt zur Erweiterung mit Wi‑Fi Know‑how dar. Ende des Jahres rundet die Übernahme eines Spezialistenteams von lesswire AG, einem Unternehmen der PRETTL Group in Berlin, die Kompetenzen im Bereich Kurzstreckenfunk mit wichtigen Bluetooth- und Wi‑Fi‑Modulen für Automobilanwendungen ab.

2012
Akquisition des finnischen Unternehmens Fastrax (Ergänzung des Portfolios mit Multi‑GNSS- und Antennenmodulen).
Erweiterung von 4G Wireless Chip‑Technologie durch Akquisition der britischen 4M Wireless (LTE‑Stack) und Cognovo (Software‑basierte Modem‑Technologie).

2011
Einführung von CDMA‑Modulen für den nordamerikanischen Markt durch Akquisition der in Kalifornien ansässigen Firma Fusion Wireless. 

2010
Einführung von Wireless‑Modulen, die auf dem UMTS‑Standard (3G) basieren.

2009
u‑blox erwirbt Zugang zum Wireless‑Markt durch Akquisition von NeonSeven mit Sitz in Italien und von Geotate mit Sitz in Grossbritannien. Einführung von Wireless‑Modulen, die auf dem GSM‑Standard (2G) basieren.

2008
Markteinführung von AMY, dem kleinsten GPS‑Modul der Welt. Auslieferung des zehnmillionsten GPS‑Empfängers.

2007
Börsengang (IPO) an die Schweizer Börse (SIX Swiss Exchange).

2004
Auslieferung des einmillionsten GPS‑Empfängers.

2002
u‑blox entwickelt seinen eigenen GPS‑Empfängerchip, Thomas Seiler wird zum CEO ernannt.

2001
u‑blox verstärkt seine globale Präsenz durch Eröffnung von Zweigstellen in den USA und Asien.

2000
u‑blox liefert GPS‑Empfängermodule für das erste GPS‑fähige Mobiltelefon.

1998
Entwicklung des ersten kommerziellen GPS‑Produkts, das für die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) in der Schweiz eingesetzt wird.

1997
Gründung als Spin‑Off der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH)