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Firmengeschichte

2017
u‑blox freut sich, 20 erfolgreiche Jahre auf dem Markt feiern zu können!

u‑blox erwarb die Produktlinie für zelluläre Modem‑Module von SIMCom:
SIMCom Wireless, mit Hauptsitz in Shanghai, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Modulen und Lösungen im Bereich Machine‑to‑Machine‑Kommunikation. In einem Asset Deal über 52.5 Millionen USD erwarb u‑blox die Modemprodukte, das F&E‑Team sowie die Kundenbasis des Unternehmens.

2016
Im September leistete u‑blox Pionierarbeit mit seinem ersten Mobilfunkmodul, LARA‑R3121, mit proprietärer UBX‑R3 LTE‑Modemtechnologie und integrierter GNSS‑Funktionalität.
u‑blox brachte im Juni weltweit erstes NB‑IoT Mobilfunkmodul (Narrowband IoT), SARA‑N2, auf den Markt.
Im Frühjahr vergrösserte sich u‑blox Taiwan.
Zu Jahresbeginn bot u‑blox mit dem Modul NEO‑M8P GNSS‑Technologie mit zentimetergenauer Präzision für den Massenmarkt an.

2015
u‑blox platzierte erfolgreich eine Obligationenanleihe über CHF 60 Millionen. Die Anleihe hat eine Laufzeit von sechs Jahren und ist mit einem Zinscoupon von 1.625 % p.a. ausgestattet. Ein Bankenkonsortium, bestehend aus der Credit Suisse AG als Lead‑Manager und der Zürcher Kantonalbank als Co‑Manager, hat die Emission institutionellen und privaten Investoren in der Schweiz angeboten.

Im Oktober übernahm u‑blox die Herstellung und das Marketing für das V2X‑Modul (Vehicle‑to‑Everything) von Cohda Wireless. Dies sollte den rasant wachsenden Bedarf für Testläufe, frühzeitige Implementierungen und Infrastruktur‑Rollouts decken.

Als Schritt zur Erweiterung der Anstrengungen im Bereich F&E und zum einfacheren Kundenkontakt eröffnete u‑blox neue Niederlassungen in Osaka (Japan), Chongqing (China) und Tampere (Finnland), was die Belegschaft deutlich erhöhte.

2014
Akquisition von connectBlue AB, Schweden, zur Ergänzung des Portfolios mit Kompetenz im Bereich Bluetooth‑Technologie. Die darauf folgende Akquisition von Antcor, Griechenland, stellte den ersten Schritt zur Erweiterung mit Wi‑Fi Know‑how dar. Ende des Jahres rundete die Übernahme eines Spezialistenteams von lesswire AG, einem Unternehmen der PRETTL Group in Berlin, die Kompetenzen im Bereich Kurzstreckenfunk mit wichtigen Bluetooth- und Wi‑Fi‑Modulen für Automobilanwendungen ab.

2012
Akquisition des finnischen Unternehmens Fastrax (Ergänzung des Portfolios mit Multi‑GNSS- und Antennenmodulen).
Erweiterung von 4G Wireless Chip‑Technologie durch Akquisition der britischen 4M Wireless (LTE‑Stack) und Cognovo (Software‑basierte Modem‑Technologie).

2011
Einführung von CDMA‑Modulen für den nordamerikanischen Markt durch Akquisition der in Kalifornien ansässigen Firma Fusion Wireless. 

2010
Einführung von Wireless‑Modulen, die auf dem UMTS‑Standard (3G) basieren.

2009
u‑blox erwarb Zugang zum Wireless‑Markt durch Akquisition von NeonSeven mit Sitz in Italien und von Geotate mit Sitz in Grossbritannien. Einführung von Wireless‑Modulen, die auf dem GSM‑Standard (2G) basieren.

2008
Markteinführung von AMY, dem kleinsten GPS‑Modul der Welt. Auslieferung des zehnmillionsten GPS‑Empfängers.

2007
Börsengang (IPO) an die Schweizer Börse (SIX Swiss Exchange).

2004
Auslieferung des einmillionsten GPS‑Empfängers.

2002
u‑blox entwickelte einen eigenen GPS‑Empfängerchip, Thomas Seiler wurde zum CEO ernannt.

2001
u‑blox verstärkte die globale Präsenz durch Eröffnung von Zweigstellen in den USA und Asien.

2000
u‑blox lieferte GPS‑Empfängermodule für das erste GPS‑fähige Mobiltelefon.

1998
Entwicklung des ersten kommerziellen GPS‑Produkts, das für die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) in der Schweiz eingesetzt wird.

1997
Gründung als Spin‑Off der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH)